Chicken-Tikka-Masala

© Daniela Haug/Brandstätter Verlag

Quelle: Stevan Paul und Daniela Haug (Fotos):
Open-Air – Das Festival und Camping-Kochbuch

Brandstätter Verlag

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Preis: 29,90 €

Chicken-Tikka-Masala

 Zartes Hähnchenfleisch in würziger Tomatensauce wird mit cremigem Joghurt verfeinert. Chicken Tikka Masala kommt ursprünglich aus der indischen Küche, gilt aber längst auch als britisches Nationalessen und wird in sogenannten Curry Houses, einer Mischung aus Restaurant und Imbissbude, auch „to go“ angeboten – so gut riecht es also in englischen Band-Proberäumen. Manchmal.

 für 4 Personen:

4 Hähnchenbrustfilets ohne Haut und Knochen

200 g Sahnejoghurt

2 TL Garam Marsala (ersatzweise Currypulver)*

200 g Zwiebeln

2 Knoblauchzehen

20 g Ingwer

2 EL Butterschmalz

1 Anisstern (optional)

1 Prise Zimt

1 TL Kurkuma

1 EL Paprikapulver, edelsüß

2 EL Honig

1–2 Msp. Sambal Oelek (optional)

500 ml stückiges Tomatenragout

250 ml Hühnerbrühe

½ TL Speisestärke

Salz

* Garam Marsala ist eine indische, curryähnliche Gewürzmischung, in der Kardamom, Chili und Kreuzkümmel eine Hauptrolle spielen, aber auch Nelken, Zimt und Koriander.

Zubereitungszeit: 35 Minuten

Hähnchenfleisch mundgerecht würfeln und mit 1 EL Joghurt und 1 TL Garam Marsala verkneten. Zwiebeln und Knoblauch pellen, Zwiebeln in Streifen schneiden, Knoblauch würfeln. Ingwer schälen und fein reiben. 2 EL Butterschmalz in einem beschichteten Topf erhitzen, Fleisch und Zwiebeln darin hellbraun anbraten. Anisstern, Zimt, Kurkuma und Paprikapulver unterrühren. Honig und Sambal Oelek unterrühren und mit Tomatenragout und Brühe auffüllen. Offen 15 Minuten bei milder Hitze einköcheln lassen. Übrigen Joghurt mit Speisestärke glatt rühren, unter Rühren zum Gericht geben und leicht binden. Mit Salz würzen.

TIPPS   Der Eintopf lässt sich gut vorbereiten, sollte aber nicht eingefroren werden. Gut gekühlt hält er 1–2 Tage.

Besonders gut, wenn noch süße, reife Mango-Stückchen mitgekocht werden. Perfekt zu Fladenbrot, Brot oder Minuten-Reis.

Anmerkung:

Uns hat es sehr gut geschmeckt, definitiv auch ein indisches Rezept das mit unkomplizierter Zubereitung punktet!

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