Pfifferlingstart mit Parmesan

© Jean-François Mallet
© Jean-François Mallet

Quelle: Jean-François Mallet: Larousse/Rezepte aus dem Wald

Phaidon by Edel

Preis: 36 €

Pilze gehen bei uns immer, gerne sammeln wir diese auch am Wochenende im Wald, hier kamen sie aber vom Gemüsehändler unseres Vertrauens. Die zweit beste Lösung, denn frisch aus dem Wald, sind sie einfach unvergleichlich, das haben wir immer wieder festgestellt, unter der Woche aber nicht anders möglich und die Saison für Wald-Pfifferlinge ist leider auch vorbei. Das Rezept ist unglaublich einfach und gerade das konnte uns begeistern, manchmal braucht es wenig, um glücklich und zufrieden vom Tisch aufzustehen!

Zutaten (für 4 Personen):

 4 EL Olivenöl

500 g frische Pfifferlinge

2 Schalotten, gehackt

Salz

frisch gemahlener Pfeffer

250 g frischer Blätterteig (aus dem Kühlregal)

50 g Parmesan, gerieben

1 Bund Schnittlauch, in Röllchen geschnitten (nach Belieben)

Salat, zum Servieren

Außerdem:

1 Auflaufform

Zubereitung:

Den Backofen auf 180 °C vorheizen.

 Das Öl in einer großen Pfanne stark erhitzen und die Pilze mit den Schalotten darin etwa 1 Minute braten. Salzen und pfeffern, dann die Pfanne vom Herd nehmen.

 Den Blätterteig auf einem Backblech ausrollen und in die Auflaufform geben. Den Rand rundum gleichmäßig hochziehen. Den Teigboden gleichmäßig mit einer Gabel einstechen. Die Pilze auf dem Teig verteilen, mit dem Öl aus der Pfanne beträufeln und mit dem Parmesan bestreuen. Im Ofen etwa 25 Minuten backen.

 Sobald der Teig goldbraun und der Käse geschmolzen ist, den Schnittlauch, falls verwendet, darüberstreuen. Die Tarte warm oder kalt mit dem Salat servieren.

Zubereitungszeit: 25 Minuten

Garzeit: 30 Minuten

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3 Gedanken zu “Pfifferlingstart mit Parmesan

  1. Ein feines Rezept. Gerade gestern habe ich eine ganze Steinpilz Kolonie entdeckt, aber nicht die entsprechenden Gerätschaften zum ernten dabei. Wie schade, das hätte eine wunderbares Risotto ergeben, aber vielleich sind sie morgen noch da 😉

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    1. Neid, eine Steinpilzkolonie, her damit! Im Hunsrück waren wir da auch schon oft erfolgreich, dieses Jahr war es vor zwei Wochen noch zu trocken und dann kam der Urlaub. Mal sehen ob es noch was wird, bzw. die Landbevölkerung noch was übrig lässt!

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