Garnelen mit Knoblauch, Ingwer und Chili

© Lisa Linder/Knesebeck Verlag© Lisa Linder/Knesebeck Verlag
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Quelle: Amandip Uppal: Einfach indisch

Fotos: Lisa Linder

Knesebeck Verlag

Preis: 24,95 €

Dieses pfiffe leichte Gericht ist perfekt für ein entspanntes Essen mit Freunden. Leckeres, knuspriges Brot dazu zum Auftunken der Würzbutter und das war’s auch schon. So funktioniert auch nach Feierabend indischer Genuss! Uns hat das sehr gut gefallen. Beim Ghee habe ich 1 EL pro Riesengarnele kalkuliert. Die Knoblauch-Menge mag sehr hoch sein für manche, doch wir lieben das und es ist auch authentisch nach meiner Erfahrung.

Zutaten (für 4 Portionen):

200 g Ghee

12 rohe Riesengarnelen, bis auf den Schwanz geschält

½ EL Öl

8 frische Curryblätter

4 Knoblauchzehen, zerdrückt

1 Stück frischer Ingwer (5 cm), geschält und in dünne Stifte geschnitten

1 große rote Chilischote, in feine Ringe geschnitten

Salz

Gewürze:

1 TL schwarze Senfsamen

Zum Servieren:

2 EL fein gehacktes frisches Koriandergrün

3 Frühlingszwiebeln, in feine Ringe geschnitten

Zubereitung:

Den Backofen auf 200 °C vorheizen.

In einem mittelgroßen Topf das Ghee bei hoher Temperatur schmelzen. Vier Auflaufförmchen auf einem Backblech platzieren.

Das heiße, flüssige Ghee gleichmäßig auf die Auflaufförmchen verteilen und je drei Garnelen hineingeben.

Die Formen in den Ofen schieben und die Garnelen 5 Minuten im heißen Ghee braten.

In der Zwischenzeit in einer kleinen Pfanne das Öl bei mittlerer Temperatur erhitzen. Die Senfsamen und die Curryblätter hineingeben und kurz anrösten. Dann den Knoblauch, den Ingwer und die Chiliringe hinzufügen und alles Weitere 20–30 Sekunden braten.

Die heiße Würzmischung auf die Garnelenportionen verteilen, jede Portion salzen und vorsichtig umrühren. 7. Mit Koriandergrün und Frühlingszwiebelringen bestreuen und heiß servieren.

Vorbereitungszeit: 15 Minuten

Garzeit: 5 Minuten

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2 Gedanken zu “Garnelen mit Knoblauch, Ingwer und Chili

  1. Oh ja, Garnelen gehen immer. Schade eigentlich, dass man sie eigentlich nicht ständig frisch vorrätig hat. Tiefgefroren sind sie ja leider nur ein Kompromiss.

    Danke, für das schöne Rezept, das Augen und Gaumen schmeichelt.

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