Strauben

Quellen: Ilse König/Klara Monti/Inge Prader: Mini-Mania

Brandstätter Verlag

Preis: 19,90 €

Ich liebe Strauben, denn sie sind für mich mit dem Wanderurlaub in den Dolomiten verbunden. Die Mutter unseres Wirts dort, macht die spitze. Das Problem ist nur, danach ist man platt, die gehen wirklich nur als Nachtisch nach einer langen Wanderung. Die Minis haben mir viel besser gefallen, positiv dabei ist auch, dass viel weniger Öl zum Frittieren benötigt wird. In dieser Variante gerne wieder, herrlich mit einer Tasse Kaffee und dann unbedingt die Finger ……. Was die Technik angeht muss ich aber wohl noch ein wenig üben!

Zutaten (für 100 Stück/12 Portionen):

 Basis:

80 g Mehl

60 ml Milch

½ TL Zucker

1 Ei (M)

1 EL geschmolzene Butter

1 Schuss Aprikosenbrand

1 Prise Salz

Frittieröl

Topping:

Puderzucker

Zubereitung:

Mehl in eine Schüssel sieben, mit Milch glattrühren, Zucker unterrühren. Teig 10 Min. ruhen lassen. Ei, Butter und Aprikosenbrand unterrühren. Salzen.

Teig in einen Spritzbeutel mit einer 3 mm großen Tülle füllen (statt eines Spritzbeutels alternativ einen Frischhaltebeutel nehmen und an einer Spitze ein passendes kleines Stück abschneiden). 3 Finger breit Öl in einer Pfanne stark erhitzen (es ist heiß genug, wenn am Stiel eines eingetauchten Holzlöffels Bläschen aufsteigen).

Teig in möglichst kleinen Spiralen, innen beginnend, in das Fett laufen lassen. Hitze leicht reduzieren. Strauben hellbraun backen, einmal wenden. Mit dem Schaumlöffel herausheben. Achtung, sie bräunen noch nach.

Auf Küchenpapier abtropfen lassen, möglichst frisch servieren. Nach Geschmack kurz vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben.

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