Saftige Kirsch-Brownies

© Wolfgang Schardt, Hamburg

Endlich auch was Neues gelernt, pürierte Bohnen machen Kuchenteig saftig und helfen Butter sparen. Wenn es nur das gewesen wäre und nicht so lecker geschmeckt hätte, würden wir das bei einem einmaligen Ausflug belassen, hier haben wir gelernt und vor allem geschmeckt, da geht noch viel mehr!

Quelle: Inga Pfannebecker: Linsen, Kichererbsen & Co.

Fotos: Wolfgang Schardt

GU-Küchenratgeber

Preis: 8,99 €

Schwarze Bohnen machen diese Schokostückchen auch mit wenig Fett schön saftig und sättigend. So macht Sündigen gleich viel mehr Spaß, oder?

Zutaten (für 1 quadratische Springform 24 × 24 cm; 16 Stück):

150 g Zartbitter-Schokolade

125 g Butter

1 Dose schwarze Bohnen (265 g Abtropfgewicht)

50 g gemahlene Haselnüsse

2 EL Kakaopulver

½ TL Backpulver

3 Eier

125 g brauner Zucker

1 Prise Salz

250 g entsteinte Kirschen (frisch oder TK)

50 g weiße Kuvertüre

Fett und gemahlene Haselnüsse für die Form

Zubereitung:

Den Backofen auf 175° vorheizen. Eine quadratische Springform fetten und mit Haselnüssen ausstreuen. Die dunkle Schokolade hacken und zusammen mit der Butter in einer Schüssel über einem Wasserbad schmelzen. Vom Wasserbad nehmen und etwas abkühlen lassen.

 Die Bohnen in ein Sieb abgießen, kalt abspülen und gut abtropfen lassen. In einen hohen Rührbecher oder Mixer geben und fein pürieren. Die Haselnüsse mit dem Kakao und dem Backpulver mischen. Die Eier mit dem Zucker und dem Salz mit den Rührbesen des Handrührgeräts ca. 5 Min. dick-cremig aufschlagen. Die Schokomasse langsam einlaufen lassen und unterrühren. Dann das Bohnenpüree unterrühren. Den Nuss-Mix zugeben und kurz unterrühren, bis alles gerade eben verbunden ist.

Den Teig in die vorbereitete Form geben. Die Kirschen auf dem Teig verteilen und leicht eindrücken. Die Brownies im heißen Ofen (Mitte) 30 – 40 Min. backen, sodass sie in der Mitte noch leicht feucht sind. In der Form auf einem Kuchengitter auskühlen lassen. Die weiße Kuvertüre grob hacken und über einem Wasserbad schmelzen. Mithilfe eines Teelöffels in Streifen über die Brownies ziehen. Trocknen lassen.

 Glutenfrei

Zubereitungszeit: 20 Min.

Backzeit: 40 Min.

Pro Stück ca. 240 kcal, 4 g E, 17 g F, 18 g KH

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Chili con Carne

© Wolfgang Schardt, Hamburg

Dieser Klassiker erscheint mit neuem Twist und wird mit einem fruchtig-säuerlichem Mango-Schmand serviert. Auch die Augenbohnen machen sich gut und bringen eine leicht süßliche Note mit, ergänzt durch Koriander & Co. ist das einfach yummy und absolut Freitag-Abend tauglich! Wir lieben es gerne scharf, wer das nicht so mag, nimmt am besten nur TL Chilipulver und entkernt die Chili zum Garnieren selbstverständlich. Die kleinen sehr scharfen vom Thai oder Inder sind für meinen Geschmack dafür ungeeignet.

Quelle: Inga Pfannebecker: Linsen, Kichererbsen & Co.

Fotos: Wolfgang Schardt

GU-Küchenratgeber

Preis: 8,99 €

Zutaten (für 4 Portionen):

1 Zwiebel

2 Knoblauchzehen

1 EL Olivenöl

300 g Rinderhackfleisch

Salz, Pfeffer

1 TL brauner Zucker

½ TL Zimt

1 – 2 TL Chilipulver

1 TL Kreuzkümmel

1 EL Tomatenmark

2 Dosen stückige Tomaten (à 400 g)

2 Lorbeerblätter

je 1 Dose Kidney- und Augenbohnen

(à 265 g Abtropfgewicht; ersatzweise nur Kidneybohnen)

½ reife Mango

100 g Schmand

Koriandergrün

1 rote Chilischote, in Ringen zum Garnieren

Zubereitung:

Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und würfeln. Das Öl in einem Topf erhitzen. Die Zwiebel darin andünsten. Das Hackfleisch darin unter Wenden krümelig anbraten. Den Knoblauch unterrühren, kurz mitbraten. Mit Salz, Pfeffer, Zucker, Zimt, Chili und Kreuzkümmel würzen. Das Tomatenmark einrühren, kurz anrösten. Mit den stückigen Tomaten ablöschen. Lorbeerblätter zugeben, aufkochen und ca. 10 Min. köcheln lassen.

Die Bohnen in ein Sieb abgießen, kalt abspülen und gut abtropfen lassen. Unter die Sauce rühren und weitere ca. 5 Min. köcheln lassen.

Mango schälen, das Fruchtfleisch vom Stein schneiden, grob würfeln und mit dem Schmand pürieren. Den Dip mit Salz und Pfeffer würzen. Das Chili abschmecken und mit jeweils einem Klecks Dip anrichten. Mit Koriander und Chili garnieren, übrigen Dip extra dazu servieren.

Zubereitungszeit: 30 Min.

Pro Portion ca. 455 kcal, 30 g E, 20 g F, 37 g KH

Bandnudeln mit Bohnen und Panchetta

© Wolfgang Schardt, Hamburg

Quelle: Inga Pfannebecker: Linsen, Kichererbsen & Co.

Fotos: Wolfgang Schardt

GU-Küchenratgeber

Preis: 8,99 €

Soul-Food vom Feinsten, deftig würzig der Clou, ist der Spritzer Honig. Diese Pasta hat es bei uns auf die „Gerne wieder“ – Liste geschafft!

Für diese deftige Pasta lohnt es sich, die Bohnen über Nacht einzuweichen und zu kochen. Das kostet etwas Zeit, belohnt aber mit feinem Geschmack.

Zutaten (für 4 Portionen):

175 g getrocknete Borlotti-Bohnen
(ersatzweise 2 Dosen Borlotti-Bohnen à 240 g Abtropfgewicht)

75 g Panchetta (ital. geräucherter Bauchspeck vom Schwein)

1 Zwiebel

1 Knoblauchzehe

2 Stiele Rosmarin

4 Stiele Salbei

½ Bio-Zitrone

50 g Parmesan

100 g Radicchio

2 EL Olivenöl

400 g Bandnudeln

Salz | Pfeffer

1 Spritzer flüssiger Honig

Zubereitung:

Die Bohnen zugedeckt mindestens 12 Std. einweichen lassen. Am nächsten Tag abgießen, in einen Topf geben, mit Wasser bedecken, aufkochen und 45 – 60 Min. köcheln lassen. Die Bohnenabgießen und abtropfen lassen, dabei einen Teil der Flüssigkeit auffangen. Dosenbohnen abgießen, Flüssigkeit auffangen. Die Bohnen abspülen und abtropfen lassen.

Den Panchetta in schmale Streifen schneiden. Die Zwiebel und die Knoblauchzehe schälen und würfeln. Den Rosmarin und den Salbei waschen, trocken schütteln und die Nadeln bzw. Blätter von den Stielen zupfen. Die Rosmarinnadeln fein hacken. Die Zitrone heiß waschen, trocken reiben und die Schale abreiben. Den Saft auspressen. Den Parmesan fein reiben. Den Radicchio putzen, waschen, trocken tupfen und in schmale Streifen schneiden.

Das Öl in einer Pfanne erhitzen. Die Salbeiblätter darin knusprig braten, herausnehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen. Den Panchetta ins Bratöl geben und unter Wenden knusprig auslassen. Zwiebel, Knoblauch und Rosmarin zugeben und ca. 5 Min. andünsten. Die Zitronenschale unterrühren. Die Radicchiostreifen, die Bohnen und 200 ml Bohnenflüssigkeit zugeben, aufkochen und 5 Min. köcheln lassen. Dabei öfter umrühren.

Inzwischen die Nudeln in kochendem Salzwasser nach Packungsanweisung garen. Die Hälfte der Bohnen mit dem Löffelrückenzerdrücken, sodass eine sämige Sauce entsteht. Mit Salz, Pfeffer, Honig und 2 TL Zitronensaft abschmecken. Wird die Sauce zu dick, noch etwas Bohnenflüssigkeit unterrühren. Die Nudeln abgießen, abtropfen lassen und mit Parmesan und Salbei unter die Sauce mischen.

Zubereitungszeit: 1 Std. 30 Min.

Einweichzeit: 12 Std.

Pro Portion ca. 660 kcal, 27 g E, 18 g F, 93 g KH

Reingelinst – Linsen, Kichererbsen & Co

Inga Pfannebecker: Linsen, Kichererbsen & Co.

Fotos: Wolfgang Schardt

GU-Küchenratgeber

Preis: 8,99 €

Worum geht’s?

Kleine Kraftpakte, Neu-Deutsch Slow-Carbs oder ganz einfach getrocknete Hülsenfrüchte: In Sachen Protein haben die kleinen Teile einiges zu bieten und sind eine hervorragende Alternative zu tierischen Eiweißquellen wie Fleisch, Fisch oder Milchprodukten. Mögt Ihr, ich auch, schauen wir mal was Inga Pfannebecker und den Büchermachern von GU dazu Leckeres eingefallen ist und ob sie an alle gedacht haben, ob nun Fleischesser, Vegetarier und Veganer?

Wer hat gekocht?

 Inga Pfannebecker ist Diplom-Oekotrophologin und war als Food-Redakteurin bei namhaften Zeitschriften tätig. Seit 2012 lebt sie in Amsterdam. Ihre Spezialität sind Rezepte, in denen sich guter Geschmack und Alltagstauglichkeit perfekt ergänzen.

Wer hat fotografiert?

Wolfgang Schardt kann seine Liebe für Essen und Trinken beruflich ausleben: In seinem Studio in Hamburg fotografiert er Food, Stills und Interieur für Magazine, Verlage und Werbung. Zusammen mit Julia Luck (Foodstyling) und Janet Hesse (Foto-Assistenz) schickte er uns die schönsten Fotos aus dem bunten Hülsenfrüchte-Universum.

Was ist drin?

 Humus, kennen wir schon, wie wäre es mit Varianten

 Los geht es mit Hummus, ja schon klar das ist ein alter Bekannter von uns, die Autorin präsentiert ihn in der Umschlagklappe prominent, muss so sein, das erwartet jeder von uns wenn wir an Klassiker mit Hülsenfrüchten denken. Der Clou ist hier die Abwechslung, es gibt 5 verschiedene Varianten, mit Süßkartoffel, mit geräuchertem Paprikapulver, frischen Kräutern und roter Bete.

Nützlickeits-Faktor – Ratgeber sollen uns auch inhaltlich abholen

 Weiter geht es mit Warenkunde, Tipps und Tricks, alles anschaulich mit vielen Fotos präsentiert und kurz und bündig auf den Punkt gebracht. Genau so stelle ich mir das vor, wenn ich mit Hilfe eines kleinen Kochbüchleins Ausflüge in die Weiten des kulinarischen Kosmos unternehme.

Rezeptzusammenstellung – stimmig – raffiniert – überraschend

 Ganze 36 Rezeptideen stecken in diesem kleinen Büchlein, es gibt Kleines wie einen raffinierten und Feierabend tauglichen Bohnensalat mit Garnelen, sein Geheimnis ist das aromatische Koriander-Limettendressing und die gute Nachricht ist, mehr als 30 Minuten braucht Ihr nicht für die Zubereitung. Außerdem wärmende Suppen wie die italienischen satt und glücklich Macher Ribollita, am besten gleich die doppelte Menge machen,  sehr lecker aussehende Röstkichererbsen auf Fladenbrot (Leider nicht vegan, wie deklariert trotzdem sehr lecker!) oder Bohnen-Quesadilla mit Guacamole auf die Hand. Hier zeigen die kleinen Powerpakete mit viel Abwechslung, was alles in ihnen steckt. Perfekt zum Mitnehmen für die Lunchbox oder als Glücklich-Mmacher nach einem langen Tag. Für den großen Appetit gibt es z. B. Veggie-Burger, Griechische Linsentaler mit Zaziki oder Scharfe Hacksteaks mit Bohnen-Püree.

 Was gibt es Neues?

 Lupinen – und die Überraschung Hülsenfrüchte können auch süß!

 Lupinen-Nudeln mit Pesto und Tomaten und Rindergulasch mit Lupinenkernen Als heimische Alternative zu Soja werden die eiweißreichen Samen schon lange gehandelt. Doch Produkte aus den wertvollen Lupinen erobern nur langsam den Markt. Unverarbeitet finden sich die Lupinenkerne bisher nicht im Einzelhandel, da die Samen immer noch Reste an Alkaloiden enthalten, müsste vorher geprüft werden, ob sie für den Verzehr geeignet sind. Das Mehl der Hülsenfrüchte ist immerhin im gut sortierten Naturkosthandel und in Reformhäusern erhältlich und wird vor allem für Zöliakie-Kranke angepriesen, da es frei von Gluten ist. Zudem verbessert ein Zusatz von Lupinenmehl die Konsistenz und die Haltbarkeit von Backwaren und auch die neuerdings so beliebten Eiweißbrote erhalten oft Lupinen-Schroth.

Ausgesprochen überrascht war ich von den Ideen der Autorin mit Hülsenfrüchten zu backen und Gebäck, Snacks und Desserts zu servieren. Gesundes Eiweiß, sättigende Ballaststoffen und ein leicht nussige Aroma sind damit garantiert. Die probierten saftigen Kirsch-Brownies machen diese auch mit wenig Fett schön saftig und sättigend. So macht sündigen gleich viel mehr Spaß.

Fazit – oder für wen ist das was?

Ein Buch für alle, die sich in die kleinen Bohnen verliebt haben, gesünder essen wollen oder einfach mal ein spannendes kulinarisches Abenteuer in der Küche wollen. Meines war sehr gelungen: ich habe wirklich eine gute Auswahl an unglaublich leckeren alltagstauglichen Rezepten erhalten, die gut funktionieren, super geschmeckt haben und mir vor allem viel Neues beschert haben. Vegetarier und Veganer Inga Pfannebecker hat an alle gedacht und mir außerdem noch den Trick mit den Hülsenfrüchten im Kuchenteig erklärt, damit wird er supersaftig, ohne dass viel Butter hinein muss. Das Büchlein hat damit alle meine Anforderungen an ein Themenkochbuch erfüllt, es ist klein aber wirklich oho! Als add-on gibt es bei dieser Reihe noch eine App zum Sammeln der Lieblings-Rezepte.

 

Linsen mit Süßkartoffeln und Kastanien

© Günter Beer/Brandstätter Verlag

Quelle: Margit Kuntzke/Katharina Seiser (Hg.): Spanien Vegetarisch

Fotos: Günter Beer

Brandstätter Verlag

Preis: 34,90 €

Die Steinpilzsaison ist dieses Jahr grandios im Hunsrück, also war es Ehrensache, dass wir diese auch mal in spanischer Version auf den Tisch bringen wollten, Die Pilze, Pastinake und Kastanien gehen eine unheimlich leckere Verbindung mit Zimt, Kardamom und Koriander & Co. ein und die Kräuter tun das ihrige, damit der Eintopf unverschämt lecker schmeckt: ein wunderbarer Gaumenschmaus ist das Ergebnis. Für uns ein Keeper-Rezept, vorausgesetzt die Steinpilze lassen uns auch in den nächsten Jahren nicht im Stich

Linsen, Süßkartoffeln, Steinpilze und Kastanien: ein typisches Herbstgericht mit überraschenden Geschmackskombinationen. Pastinake und Kastanien sorgen für die leichte Süße, die Gewürzmischung bringt einen Hauch von Zimt, Kardamom, Muskatnuss, Koriander und Kurkuma.

Zutaten:

240 g Pardina-Linsen, ersatzweise Berglinsen

200 g Esskastanien (bei uns die vakumierte Variante)

1 weiße Zwiebel (ca. 120 g)

3 Knoblauchzehen

200 g Süßkartoffeln

1 mittelgroße Pastinake (ca. 100 g)

ca.400 g frische oder 25 g getrocknete Steinpilze

2–3 EL Olivenöl nativ extra Meersalz

schwarzer Pfeffer aus der Mühle

½ TL gemahlenes Baharat (arabische Gewürzmischung, s. Tipps)

1 EL Tomatenmark

1 Bouquet garni (zusammengebunden aus je 1 Zweig Petersilie, Lorbeer, Bohnenkraut, Thymian)

3 Zweige Thymian

Zubereitung:

Linsen waschen und gut abtropfen lassen. Kastanien an der Spitze kreuzweise einschneiden. Für 3–4 Minuten in kochendes Wasser legen. Herausnehmen und so heiß wie möglich schälen. Zwiebel schälen und fein hacken. Knoblauchzehen schälen und mit einem schweren Messer leicht anquetschen. Süßkartoffeln schälen und in mundgerechte Würfel schneiden. Pastinake schälen und in 2 mm dicke Scheiben schneiden. Frische Steinpilze putzen. Je nach Größe halbieren, in 4 mm dicke Streifen schneiden. Getrocknete Steinpilze 30 Minuten in lauwarmem Wasser einweichen, abtropfen lassen und in Streifen schneiden. Einweichwasser nachher zum Kochen verwenden.

Olivenöl in einem Topf erhitzen. Bei mittlerer Hitze Zwiebel mit 1 Prise Salz in 4–5 Minuten glasig anschwitzen. Süßkartoffeln, Pastinake und Knoblauch zugeben, salzen und pfeffern. Ca. 3–4 Minuten anschwitzen.

Steinpilze, Kastanien, Linsen und Baharat sowie Tomatenmark zugeben. Hitze etwas erhöhen und unter Rühren 2–3 Minuten kochen. Wasser (und durch ein feines Sieb geseihtes Einweichwasser von den Steinpilzen) angießen, bis es 1 Finger breit über dem Gemüse steht. Bouquet garni und Thymianzweige in den Topf legen.

Aufkochen und bei schwacher Hitze zugedeckt ca. 30–40 Minuten köcheln, bis die Linsen weich sind. Gelegentlich überprüfen, ob Flüssigkeit nachgefüllt werden muss. Heiß in Suppentellern servieren.

Tipps: Dazu wird ein Stück Brot (z.B. S. 208) oder Pan frito (S. 209) gereicht.

Bharat lässt sich aus ½ TL Kardamomsamen (ohne Kapselhülle), 1 TL Gewürznelken, ½ TL schwarze Pfefferkörner, 1 TL Koriandersamen, ½ TL gemahlenes Kurkuma, ¼ TL geriebener Muskatnuss, 1,5 TL Pimentón de la Vera, ¼ TL Chilipulver und ½ TL gemahlener Zimt selber herstellen. Die Gewürze in einer Gewürzmühle oder im Mörser fein zermahlen. Der Geschmack wird potenziert, wenn sie vorher in einer Pfanne ohne Fett kurz angeröstet werden, bis sie duften. Passt sehr gut zu Reis-, Linsen- oder Bohnengerichten.

Getränk: Petit-Verdot-Rosé, VT Castilla