Kräuter-Feta-Cake

Quelle: Tanja Grandits: Tanjas Kochbuch

Vom Glück der einfachen Küche

Lieblingsrezepte für jeden Tag

Fotos: Lukas Lienhard

AT-Verlag

Preis: 34,– €

Perfektes Party-Food! P.S. Den Estragon habe ich weggelassen, weil ich keinen zur Hand hatte. Es war aber definitiv nicht das letzte Mal, dass dieser wirklich einfache und total delikate Aperitif-Begleiter bei uns zu Hause zu Gast war! Grün, grün sind alle meine Speisen, weil die Rezeptgeberin Weltmeisterin in monochronen Arrangements ist.

Diese herzhafte Variante eines Rührkuchens kommt bei uns zu allen möglichen Gelegenheiten auf den Tisch. Das Schöne an vielen dieser einfachen Rezepte ist, dass sie sich in immer neuen Kombinationen variieren lassen – mit anderen Gemüse- oder Käsesorten, Kräutern und so weiter. Der Cake ergibt mit einem knackigen Salat mit vielen Kräutern ein schönes Sommergericht oder, in Würfel geschnitten, feine Häppchen zum Aperitif.

Zutaten:

180 g Mehl

2 TL Backpulver

3 Eier

100 ml Milch

100 ml Olivenöl

Salz, frisch geriebene Musaktnuss

200 g Feta, gewürfelt

100 g Parmesan, frisch gerieben

4 Frühlingszwiebeln mit Grün, fein geschnitten

1 Bund Rucola, fein geschnitten

2 große Handvoll Kräuter (glatte Petersilie, Basilikum, Estragon), fein geschnitten

Butter für die Form

Zubereitung:

Mehl und Backpulver mischen. In einer zweiten Schüssel Eier, Milch, Öl und Gewürze gut verrühren. Die Eimischung zum Mehl geben und glatt rühren. Käse, Frühlingszwiebeln, Rucola und Kräuter unter den Teig heben. In eine gebutterte Form füllen und im 180 Grad heißen Ofen etwa 45 Minuten backen.

 

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Hummus-Stulle mit Dukkah

© Daniela Haug/Brandstätter Verlag

 Quelle: Stevan Paul: Blaue Stunde

Rezepte, die den Abend feiern. Tapas, Antipasti, Mezze, Ceviche & Apéro

Fotos: Daniela Haug

Brandstätter Verlag

Preis: 36,– €

Cremiger Hummus + geniales Dukkah +essigwürzige milde Zwiebeln + pfeffrige Rauke + süße eingelegte Paprika = beste Stulle ever. We love Stevan, we love Amerstam!

Diese grandiose Stulle aß ich nicht in Casablanca, sondern im The Breakfast Club in Amsterdam: cremiger Hummus mit eingelegten Paprika und Essigzwiebeln auf Brot, bestreut mit knusprig-würzigem Dukkah – einer nordafrikanischen Nuss-Gewürzmischung, die süchtig macht und eigentlich zu allem passt. Zu diesen Broten besonders gut!

So geht’s für 6–8 Stullen):

Für den Humus:

1 Dose Kichererbsen (425 g EW) abgießen, abtropfen lassen und mit 200 g Tahin (Sesampaste), 1–2 EL Zitronensaft, ½ Knoblauchzehe und 2–4 EL Wasser im Mixer cremig pürieren. Humus mit Salz und Piment d’Espelette (wahlweise Cayennepfeffer) mild abschmecken.

Für das Dukkah:

1 EL Fenchelsaat, 1 EL Koriandersaat, ½ TL Kreuzkümmel, 1 TL schwarze Pfefferkörner, 1 EL geröstete Sesamsaat und 1 TL schwarze Sesamsaat im Mörser fein zerreiben. 80 g geröstete gesalzene Erdnüsse zugeben und weiter mörsern, bis ein feines Gewürz entstanden ist.

Zum Anrichten:

1 rote Zwiebel pellen, halbieren, in Streifen schneiden und mit 1 TL Rotweinessig und Salz würzen. Eingelegte Paprika (S. 74) abtropfen, 1 Handvoll Rauke waschen und trocken schleudern. 6–8 Scheiben Brot mit Hummus bestreichen, mit Paprika, Essig-Zwiebeln und Rauke belegen, mit Dukkah bestreuen und servieren.

Basaha: Frische Minze im Teeglas mit heißem Wasser übergießen, wer mag, süßt mit Honig oder braunem Zucker.

Musik: Auf ihrem Debüt-Album „Soul of Morocco“ (2013) verwebt die stimmstarke Sängerin Oum traditionelle Klänge ihrer Heimat Marokko mit viel Jazz – elegant!

Geröstete Macadamia mit Sichimi Togarashi

 Quelle: Stevan Paul: Blaue Stunde

Rezepte, die den Abend feiern. Tapas, Antipasti, Mezze, Ceviche & Apéro

Fotos: Daniela Haug

Brandstätter Verlag

Preis: 36,– €

Die Symbiose aus mild-süßen Nüssen und Säure und Schärfe, einfach großartig. Die Dinger waren in Windeseile verputzt!

Australier lieben Nüsse und Königinist die australische Macadamia-Nuss.Knackig und doch zart, buttrig-nussig im Geschmack – und schwer zu knacken. Das alles rechtfertigt den Preis der Edel-Nuss, die hier noch mit der japanischen „Sieben-Gewürz-Chilipfeffer“-Mischung SichimiTogar ashi verfeinert und geschärft wird: Hauptaromen sind Chili, Sansho-Pfefferund Mandarinenschale, Mohn, Sesamsaatund Aonori-Alge. Erhältlich ist die Gewürzmischung bei uns im Asialaden und dem Asia-Regal im gut sortierten Supermarkt. Wer keine Gewürzmischung bekommt, würzt nach Geschmackmit schwarzem Pfeffer aus der Mühle, Chiliflocken und etwas fein abgeriebener Orangen- oder Mandarinenschale.

So geht’s (für 275 g Nussmischung):

Ofen auf 180 Grad vorheizen.

1 Eiweiß mit etwas Salz und einer Prise Zucker steif schlagen. 125 g Macadamia-Nüsse mit 150 g Cashew-Kernen und dem feinen Abrieb und Saft von ½ Limette zum Eiweiß geben, dazu ca. 1 TL Sichimi Togarashi (Vorsicht, scharf!). Alles mischen und die gewürzten Nüsse in einem Sieb abtropfen lassen.

Auf einem Blech mit Backpapier verteilen und im heißen Ofen 6 Minuten antrocknen lassen.

Papier entfernen und die Nüsse auf dem blanken Blech weitere 6 Minuten rösten, sodass sie rundum braun werden.

Nüsse komplett auskühlen lassen, erst dann haben sie den „Röstknack“. Funktioniert auch mit anderen Nüssen und Kernen wie Haselnüssen, Walnüssen oder Mandeln.

Musik: Aus dem benachbarten Neuseeland kommen Fat Freddy’s Drop, deren Mischung aus Roots-Reggae und Dub mit Elementen aus Soul, Jazz, Funk und einer Prise Electro jede Blaue Stunde adelt. Reinhören: Album „Black Bird“ (2013).

Bottom up! Neue Lieblings-Barfood-Nussmischung zu einfach allem! Richtig, richtig gut allerdings

zu Sherry in Fino-, Amontillado- oder Olorosso-Qualität.

Stevan Paul: Blaue Stunde

Rezepte, die den Abend feiern. Tapas, Antipasti, Mezze, Ceviche & Apéro

Fotos: Daniela Haug

Brandstätter Verlag

Preis: 36,– €

Bar-Food ist das neue Street-Food

Worum geht’s?

oder endlich Feierabend, der zum gemeinsamen Genießen einlädt!

Lt. Wikipedia bezieht sich der Begriff „Blaue Stunde“ auf die besondere Färbung des Himmels während der Zeit der Dämmerung nach Sonnenuntergang und vor Eintritt der nächtlichen Dunkelheit, während sich die Sonne etwa 4 bis 8 Grad unterhalb des Horizontes befindet. So weit zu den wissenschaftlichen Parametern eines Synonyms, das wir mit einer Zeit der Entspannung nach einem langen Tag im Büro verbinden. Diese Momente einfach nur allein auf der Couch zu verbringe, wär extrem schade. Findet auch Stevan Paul und liefert in seinem neuen Kochbuch viele leckere und unkomplizierte Ideen um diese besondere Zeit des Tages. wenn überall die Lichter angehen und der Lärm in den Städten leiser wird und Lachen und Gläserklingen an dessen Stelle tritt, auch kulinarisch zu feiern Ein solcher Abend kann unmöglich ohne die passende musikalische Untermalung anfangen,  deshalb hat der Hamburger praktischerweise auch schon mal die Mucke aufgedreht.

Wer sind die Autoren?

© Daniela Haug/Brandstätter Verlag

Autor und Foodjournalist Stevan Paul folgt in diesem Buch dem Lauf der untergehenden Sonne einmal rund um die Welt. Sein Lieblingsdrink zur Blauen Stunde ist der Port Tonic von Seite 222. Bei Brandstätter erschienen ebenfalls sein Streetfood-Bestseller „Auf die Hand“, das innovative Outdoor-Kochbuch „Open Air“ sowie das erste Kochbuch zum Trendthema Craftbeer.

Die Arbeit an diesem Buch führte Daniela Haug auf eine fotografische Reise durch die Blauen Stunden von Padua bis San Francisco. Dabei entdeckte sie in Lissabon nicht nur ihre Liebe zu Pastèis de Nata wieder (S. 192), sondern auch ihren neuen Lieblingsplatz am Ponto Final. Die leidenschaftliche Fotografin für People, Food und Reisen arbeitet international für Verlage, Agenturen und Unternehmen.

Wie sieht es aus?       

Es ist ein „blaues Wunder“ mit Goldprägung und Goldschnitt geworden. Der Wiener Verlag versteht sich nicht nur als Trendsetter, sondern bei Brandstätter versucht man stets, aus jedem Buch auch optisch ein Erlebnis zu machen. Wichtig, sehr wichtig finde ich, denn nur so kann man Menschen vermitteln, ein Buch  kann Dich genauso glücklich machen, wie ein neues paar Schuhe, die neue Handtasche des Luxuslabels oder Deine extrabreiten Autofelgen. Berühr, es fass es an und freue Dich wie wunderbar das Buch sich anfühlt, glatt wie ein Kinderpopo und mit einem Buchschnitt der schimmert und blinkt, wie die Sonne.

Was ist drin?

 oder sharing ist das neue Dinner!

 Die sich in vielen Ländern etablierte Barfood-Kultur, nimmt immer mehr Platz auch bei uns zu Hause ein und führt Familien und Freunde zur blauen Stunde zusammen. Zu den feierabendlichen Drinks lassen sich kleine Köstlichkeiten perfekt gemeinsam genießen.

In vielen Ländern der Erde gehört Barfood-Kultur zum kulinarischen Erbe: Italiener haben ihre Cicchetti, Spanier ihre Tapas und die Mittelmeer-Anrainer und die Araber zelebrieren in entspannter Runde ihre Mezze-Vielfalt, während die Briten locker an der Theke ihres Pubs lehnen und vom Autor mit Haggis Meatballs und  Steak-Pie verwöhnt werden.

Beam me up Stevan……

Dem Sonnenlauf folgend genießen wir eingeladen von Stevan Paul entspannte Momente bei einer kulinarischen Reise rund um die ganze Welt, mit appetitlichen Häppchen, Kleinig- und Köstlichkeiten, die uns in Lichtgeschwindigkeit mit „Oka i’a Fischsalat“ nach Samoa beamen oder uns „gemischte Yakitori“ (gegrillte Hähnchenspieße) aus Japan genießen lassen. Uns mit „Paneer Cigar Rolls“ aus Indien, „Lachs-Ceviche“ aus „Brasilien und Enchiladas mit Hühnchen und Chorizo“ als höchst leckerstes Soul-Food versorgen.

Tradition und Moderne treffen sich gerne zur Blauen Stunde, die neue Feierabendküche ist unkompliziert, einfach und hammerlecker und passt perfekt, um die schönste Zeit des Tages mit netten Menschen zu verbringen und sich gemeinsam ein paar Happen zu teilen. Der Abend gehört uns und bei der der Erinnerung an die Köstlichkeiten vom Vorabend klappt es mit dem Aufstehen am nächsten Morgen gleich viel besser.

Probiert und verputzt:

Geröstete Macadamia mit Sichimi Togarashi

Die Symbiose aus mild-süßen Nüssen und Säure und Schärfe, einfach großartig. Die Dinger waren in Windeseile verputzt!

 

Das zarteste Pörkelt der Welt

Ein butterzarter Soulfood-Traum, der die Familie begeisterte. Sogar die Schwiegermutter hat nach dem Rezept gefragt………

 

Hummus-Stulle mit Dukkah

Cremiger Hummus + geniales würziges Dukkah + essigwürzige milde Zwiebeln + pfeffrige Rauke + süße eingelegte Parika = beste Stulle ever. We love Stevan, we love Amerstam!

Unkomplizierte Rezepte aus aller Welt zum gemeinsamen genießen

 Fazit: Stevan Paul ist ein spannender Querschnitt gelungen, er serviert Soulfood vom Feinsten das er sich auf der ganzen Welt abgeschaut hat. Paul ist zudem ein wunderbarer Gastgeber, der seine Gäste nie allein am Tisch sitzen lässt und es versteht, diese vortrefflich zu unterhalten und mit Einblicken zu versorgen. Wenn er mir beschreibt wie effizient und unaufgeregt Köche in Japan in der Küche agieren, habe ich fast das Gefühl ich wäre selbst dort gewesen. Er versteht es uns mitzunehmen, weil er sehr authentisch und persönlich von seinen Reisen und Erlebnissen berichtet. Außerdem sorgt er für super Stimmung am Tisch, weil er immer die passende Mucke dazu auflegt.

Sein außergewöhnliches Talent als Rezept-Entwickler ist dafür verantwortlich, dass alles richtig lecker schmeckt und sehr unkompliziert funktioniert. Ihm ist ein Buch gelungen, das viele anspricht, die gerne gut essen und unkompliziert genießen wollen. Mir gefällt es außerordentlich gut, weil der Funke, den ein solches Kochbuch zu einem sehr einladenden Kochbuch macht, nur überspringt, wenn sich ein Autor persönlich einbringt und erkennbar macht, es geht um Erlebnisse und die kann er herrlich einfach und alltagstauglich so dass sie auch in der heimischen Küche unglaublich Spaß machen!  Es gibt jede Menge auf die Hand oder zum wohlig über den Bauch streichen, dass mit Twist und Händchen serviert wird.

Heute Abend wird weiter gefeiert schaut einfach noch mal vorbei!

Herzlichen Dank für die Übersendung als Rezensionsexemplar!

White Bean Cheese Dip & Red Bean Cheese Dip

Christina Heß © Jan Thorbecke Verlag, Ostfildern

Quelle: Christina Heß: Dips und Saucen – sweet & salty

Thorbecke Verlag

Preis: 9,99 €

Dieses Zeug hat Such-Potenzial und macht zusammen mit seinem „roten Bruder“ jede Menge her – very creamy and savoury!

Bohnendips sind etwas ganz besonders Herzhaftes, und bei diesen beiden Varianten hier ist es wie bei Schneeweißchen und Rosenrot. Beide unglaublich gut – jeder auf seine ganz eigene Art und Weise.

White Bean Cheese Dip

Zutaten (für ca. 4 -6 Portionen):

200 g Frischkäse natur

200 g griechischer Joghurt (10% Fett)

2 TL geräucherter Paprika

1 ½ TL Zwiebelpulver

1 ½ TL Knoblauchpulver

Salz und Pfeffer nach Geschmack

1 Dose weiße Riesenbohnen

200 g geriebener Cheddar

 Zubereitung:

Alle Zutaten bis auf die Bohnen und den Käse zusammen im Mixer zu einem cremigen Dip vermixen. Nun in eine ofenfeste Form immer abwechselnd Bohnen, Dip und Käse schichten.

Bei 180 °C ca. 20 Minuten backen. Dazu passt knusprig getoastetes Bauernbrot.

Red Bean Cheese Dip

Zutaten (für ca. 4 -6 Portionen):

1 Dose weiße Bohnen mit Tomatensauce

1 Dose Kidneybohnen

8 getrocknete Tomaten

2 EL Tomatenmark

1 Knoblauchzehe

1 TL scharfe Sauce nach Wahl (bei mir Siracha)

2 TL geräuchertes Paprikapulver

1 TL Kumin (Kreuzkümmel)

1 TL Cayennepfeffer

50 ml Olivenöl

3 TL Wasser

Salz, Pfeffer nach Geschmack

Zubereitung:

Alle Zutaten bis auf Salz und Pfeffer in einen Mixer geben und so lange mixen, bis die Masse eine cremige Konsistenz bekommt. Nun abschmecken und in eine Pfanne geben. Ca. 5 Minuten köcheln lassen und ständig umrühren. Lauwarm servieren. Schmeckt sehr gut zu Chips, Pita oder Fladenbrotstücken und rohem Gemüse wie Gurken etc. Ist auch super als Sandwich-Aufstrich oder für Burritos zu verwenden.

Whipped Feta & Umeboshi-Dip

Christina Heß © Jan Thorbecke Verlag, Ostfildern

Quelle: Christina Heß: Dips und Saucen – sweet & salty

Thorbecke Verlag

Die Lieblinge auf unserem Party-Buffet und kaum waren sie da, waren sie auch schon wieder weg! Der „Umeboshi-Dip“ ist klasse und mega-würzig. P.S.:Umeboshi-Pflaumen gibt es im Asia-Markt oder online. Der Clou beim „Whipped Feta“  die extra Cremigkeit durch das Aufschlagen, wirklich ein toller Tipp!

Ein bisschen ausgefallener gefällig? Kein Problem. Mit diesen beiden Dips sind euch die leeren Schüsseln garantiert.

 Whipped Feta

 Zutaten (für ca. 4 Portionen):

200 g Feta aus Ziegen u. Schafsmilch

100 g vollfetter Frischkäse

1 TL Siracha-Sauce

Zubereitung:

Den Feta, den Frischkäse und etwas Sriracha-Sauce (oder eine andere scharfe Sauce, die nicht so flüssig ist) in einen guten Mixer geben und alles so lange durchmixen, bis eine Creme ohne Stückchen entstanden ist. Gebt diese Creme dann in die Schüssel der Küchenmaschine und schlagt sie wie Sahne ca. 3–4 Minuten auf Stufe 10 auf. Bei einem Handrührgerät kann es länger dauern, bis die schöne Konsistenz erreicht ist. Diese richtig fluffige Creme kann nun für alles Mögliche weiterverwendet werden. Im Kühlschrank aufbewahren; sie wird dort fester.

Umeboshi-Dip

Zutaten (für ca. 4 Portionen):

200 g Schmand

100 g Skyr oder Magerquark

2 EL Buttermilch

3 Umeboshi-Pflaumen

jeweils 2 EL frische Petersilie und Schnittlauch

1 kleine grüne Paprika

1 TL helle Misopaste

frischer Pfeffer nach Bedarf

Außerdem:

2 EL gerösteter Sesam (optional)

Etwas Paprika und 1 Umeboshipflaume zur Garnitur (optional)

Zubereitung:

Zuerst Schmand, Skyr bzw. Magerquark und Buttermilch vermengen. Umeboshi vom Kern befreien und zusammen mit der Petersilie und dem Schnittlauch fein hacken. Paprika waschen, entkernen und ebenfalls klein hacken. Alle Zutaten vermengen und mit reichlich frischem Pfeffer aus der Mühle abschmecken. Eventuell mit Sesam, etwas Paprika und einer Umeboshi garnieren.

 

Oliven-Käseball

Christina Heß © Jan Thorbecke Verlag, Ostfildern

Quelle: Christina Heß: Dips und Saucen – sweet & salty

Thorbecke Verlag

Preis: 9,99 €

So lecker, da greift die Hand wie ferngesteuert wieder einen Cracker und landet damit unweigerlich im Käseball-Widerstand zwecklos!

Schnell mal einen Käseball mit ein paar Crackern auf den Tisch gezaubert und tada! – die Gäste wollen nie wieder gehen.

Zutaten (für ca. 6 Portionen):

100 g getrocknete Tomaten

200 g mit Frischkäse gefüllte Oliven

1 Knoblauchzehe

200 g Feta

300 g Frischkäse (natur)

4–5 Basilikumblätter

Salz und Pfeffer nach Geschmack

Außerdem:

30 g getrocknete Tomaten

1 EL Oliven

1–2 Zweige glatte Petersilie

100 g gemahlene Mandeln

Zubereitung:

Alle Zutaten für den Käseball in den Mixer geben. Dabei darauf achten, dass die Tomaten und die Oliven ganz unten liegen. So lange mixen, bis eine geschmeidige Masse mit ein paar Stückchen entsteht. Dann die getrockneten Tomaten, die Oliven und die Petersilie in einem sauberen Mixer sehr fein mixen und die gemahlenen Mandeln auf einen flachen Teller geben. Mit leicht feuchten Händen aus der Käsecreme einen Ball formen und diesen zuerst in den Mandeln wälzen und danach in der Tomaten-Oliven-Masse. Den Ball auf einen Teller legen und zusammen mit Crackern, Chips oder Rohkost servieren. Eventuelle Reste kann man super als Brotaufstrich weiterverwenden.