Karottensalat mit Tadka-Dressing

© Kristin Perers

Wow, leckerster Karottensalat ever! Habe mich in die Tadka-Technik geradezu verliebt und ins Standard-Repertoire übernommen!

Zu meinen liebsten Kindheitserinnerungen gehört, meiner Mutter beim Kochen zuzusehen. Linsen reicherte sie mit einer traditionellen Kochtechnik der Moguln, der Tadka, an. Dabei wurden Gewürze in heißem Öl erhitzt und bekamen auf diese Weise einen tieferen, erdigen Geschmack.

Ich nutze die Tadka-Technik hier, um den Geschmack des Gemüses zu intensivieren. Dieser Salat eignet sich perfekt als leichtes Mittagessen oder als Beilage zu jeglichem Fleischgericht. Der Duft der in Öl brutzelnden Gewürze ist einfach berauschend.

Zutaten für (2 – 4 Personen):

500 g Karotten, geschält und

in feine Fäden gehobelt

75 ml Pflanzenöl

1 TL braune Senfkörner

1 geh. EL Kreuzkümmelsamen

½ TL gemahlene Kurkuma

1 TL Chiliflocken

½ Bund Koriander,

Blätter fein gehackt

Saft von 1 großen Zitrone

3 EL flüssiger Honig

Salz

Zubereitung:

Die gehobelten Karotten in ein Sieb füllen und überschüssige Flüssigkeit kräftig mit den Händen ausdrücken. Die Karottenfäden in eine große hitzefeste Schüssel umfüllen.

In einer Pfanne bei mittlerer Temperatur das Öl bis kurz vor dem Rauchpunkt erhitzen. Zunächst die Senf- und Kreuzkümmelsamen darin rösten – sie sollten sofort im Öl brutzeln und platzen. Kurkuma und Chiliflocken hinzufügen, dann schnell umrühren, damit die Gewürzen nicht verbrennen.

Das heiße Öl über die Karottenfäden gießen. Dabei die Pfanne auf Armlänge halten, denn es kann spritzen.

Den gehackten Koriander gemeinsam mit Zitronensaft und Honig unter die Karotten mischen, mit reichlich Salz abschmecken. Den Salat zimmerwarm servieren.

Tipp: Statt Karotten können Sie auch gut geraspelte Rote Bete, hauchdünn gehobelten Blumenkohl, geraspelten Rotkohl oder auch fein gehobelten Fenchel verwenden.

Steinpilz-Tartelets

© Susanne Spiel / Brandstätter Verlag

Quelle: Michaela Hager: Festtagsküche

Herzlich, saisonal, entspannt

Köstliche Rezepte für jeden Anlass & zahlreiche Dekorationstipps

Fotos: Susanne Spiel

Preis: 30,– €

In die Tartelettes kamen bei uns selbstgesammelte Steinpilze: 1 Mal konserviert durch Kälte und ein zweites Mal getrocknet. Die Saison war sehr ergiebig in diesem Jahr im Hunsrück und ein bisschen eigenes Engagement bei der Zutaten-Jagd fürs Weihnachtsessen mit der Familie uns in diesem Jahr wichtig! Wenn schon das Rezept nicht von mir selber ist, dann doch wenigstens veredelt mit selbstgesammelten Pilzen. Apropos Rezept, die Salatbeilage aus demselben Kochbuch hat aus einer simplen Beilage etwas Großartiges gemacht…. Schuld war das Birnendressing, selbst die Kinder haben kein Blatt übrig gelassen, trotz Radicchio, der sicherlich ohne dieses Dressing verschmäht worden wäre. Wunderbar die Idee diesen Salat mit würzigem Dill zu aromatisieren. Bester Salat in 2019, obwohl ich am Anfang skeptisch war – wofür Kochbücher und die Ideen darin, doch so manches Mal gut sind!

P.S. Vom Mürbteig haben wir nicht alles aufgebraucht.

Steinpilz-Tartelettes sind ein herrlich unkompliziertes Essen. Einfach ein Blech voll auf den Tisch stellen, dazu ein guter Wein, ein knackiger Salat – fertig ist das Essen für eine Schar guter Freunde.

Zutaten (Für ca. 6–8 Tartelettes):

Teig:

300 g Mehl

200 g kalte Butter

1 Ei

1 Prise Salz

Füllung:

1 Zwiebel

9 große, schöne Steinpilze (selbst gesammelt)

und eine Handvoll getrocknet und eingeweicht (selbst gesammelt)

100 g Butter

1 Knoblauchzehe

etwas Petersilie

Salz, Pfeffer

Guss:

4–5 Eier

100 ml Sahne

100 ml Milch

Salz, Pfeffer

Muskat

Zubereitung:

Alle Teig-Zutaten rasch zu einem Mürbteig verkneten und anschließend kaltstellen.

Zwiebel schalen und klein schneiden, Steinpilze putzen und in Scheiben schneiden. In Butter anbraten. Zwiebel zugeben. Knoblauch schälen und klein schneiden, Petersilie klein schneiden, mit dem Knoblauch zugeben, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Mischung auf einem Blech auskühlen lassen. Mürbteig dünn ausrollen und in die Tartelettes-Formen legen. Die abgekühlte Steinpilzmischung dazugeben. Eier mit Sahne und Milch mischen und mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen. Uber die Steinpilzmasse geben. Tartelettes ca. 20 Minuten bei ca. 160–170 °C im vorgeheizten Ofen backen.

Tipp: Dazu passen Blattsalate.

Winterliche Blattsalate mit gerösteten Walnüssen und Birnendressing

Zutaten (für 4 Personen):

200 g Blattsalat

(z.B. Radicchio, Rucola,

Kopfsalat, Eichblattsalat)

1 kleine, reife, rote Williamsbirne

plus Birnenspalten

zum Garnieren

3 EL weißer Weinessig, 6 %

2 EL Rapsöl

1 EL Sherry (medium)

wenig Knoblauch

Salz, Pfeffer

80 g Walnüsse

etwas sehr fein geschnittene

rote Zwiebel

evtl. einige Kräuter,

z.B. Dill oder Kresse

Zubereitung:

Blattsalate putzen, waschen und schleudern. Birne entkernen und in den Mixer geben. Mit 0,1 l Wasser, Essig, Öl, Sherry und Knoblauch mixen. Ist das Dressing zu dick, noch etwas Wasser zugeben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Salate auf Tellern anrichten, Walnüsse dazulegen, leicht mit dem Dressing marinieren, restliches Dressing extra reichen, mit frischen Birnenspalten, roter Zwiebel und Kräutern garnieren.

Feldsalat mit Hirschschinken und Granatapfel

© Susanne Spiel / Brandstätter Verlag

Quelle: Michaela Hager: Festtagsküche

Herzlich, saisonal, entspannt

Köstliche Rezepte für jeden Anlass & zahlreiche Dekorationstipps

Fotos: Susanne Spiel

Preis: 30,– €

Ein tolles Rezept, dass super einfach zuzubereiten ist und eine regionale Komponente hat, die mir an Weihnachten wichtig ist, der Schinken kam von einem Jäger aus dem Hunsrück, wo wir am Wochenende zu Hause sind.

Zudem konnten die Granatapfelkerne als frisches Element und optisch viel zum ansprechenden Ergebnis beitragen. Mit dem Johannisbeersirup, Portwein und Dill ein wunderbar aus gewogenes Spiel von Säure und Süße, dass ebenfalls Aroma kann. Und das Beste alles ließ sich ganz einfach vorbereiten und hat allen sehr gut geschmeckt.

Den könnte ich jeden Tag essen. Der Hirschschinken ist sehr mager und bekommt durch das Räuchern und den Wacholder einen besonderen Geschmack. Dazu die Granatapfel-Splitter – die sind leicht süßlich und knackig – das ergibt eine gelungene Kombination. Ein leichtes Essen, das sich gut als Vorspeise eignet.

Zutaten (für 4 Personen):

ca. 150 – 200 g Feldsalat

½ rote Zwiebel

2 EL alter Balsamico

1 EL Olivenöl

1 EL schwarzer Johannisbeersirup

etwas Zitronensaft

½ TL Dijonsenf

etwas Dill, fein geschnitten

Salz, Pfeffer

1 EL Portwein

Kerne von 1 kleinem

Granatapfel

ca. 100 g Hirschschinken

Zubereitung:

Feldsalat putzen, waschen und trocken schleudern. Zwiebel fein schneiden. Aus Balsamico, Öl, Sirup, Zitronensaft, Senf, Dill, Salz, Pfeffer, Portwein und Zwiebel eine Marinade mischen.

Hirschschinken anrichten, Feldsalat marinieren und Granatapfelkerne drüberstreuen.

Tipp: Besonders gut schmeckt der Salat mit dunklem Sauerteigbrot. Falls Ihnen Granatapfelkerne übrig bleiben, können Sie sie abgedeckt im Kühlschrank lagern und in den nächsten Tagen zum Garnieren von Desserts verwenden. Alternativ passen statt schwarzem Johannisbeersirup auch Preiselbeersirup oder dunkler Holundersirup.

Salat mit schwarzem Reis

© Kim Lightbody

Ich gebe zu ich war skeptisch und fast sauer, dass man nicht mal mehr in einem italienischen Kochbuch vor dem allgemeinen Gesundheitswahn sicher ist. Was soll ich sagen, einfach probieren und dann sieht die Sache ganze anders aus, es schmeckt nämlich köstlich und nistet sich nicht auf den Hüften ein – wie das manche italienische Klassiker so an sich haben!

P.S. ein guter nicht nur salziger Feta passt bei diesem Rezept deutlich besser als Mozzarella – sorry liebe Italiener, sonst gerne aber hier nicht!

Quelle: Gennaro Contaldo: Pronto!

Die schnelle italienische Küche

Fotos: Kim Lightbody

Ars Vivendi Verlag

Preis: 26,– €

Dieser ungewöhnliche Vollkornreis mit seinen wertvollen Inhaltsstoffen wird in Italien immer beliebter. Der ursprünglich aus China stammende schwarze Reis wurde von Herrschern früher wegen seiner nährenden und aphrodisischen Eigenschaften geschätzt, weshalb er den Zusatz venere trägt (abgeleitet von Venus). Heute wird er auf den Reisfeldern Norditaliens angebaut. Er eignet sich hervorragend für Salate und ergibt ein köstliches, gesundes Mittagessen. Oder Sie machen eine große Portion und servieren ihn auf der nächsten Party.

 Zutaten (für 4 Personen):
300 g schwarzer Reis (riso venere)
½ rote Paprikaschote, fein gehackt
½ gelbe Paprikaschote, fein gehackt
2 Avocados, fein gehackt
6 Kirschtomaten, geviertelt
200 g Mozzarella oder Feta, klein gewürfelt
ca. 12 Schnittlauchhalme, fein geschnitten
50 g Granatapfelkerne
6 EL natives Olivenöl extra
frisch gepresster Saft von 1 Zitrone
Meersalz (nach Belieben)

Zubereitung:

Den Reis mit der doppelten Menge kaltem Wasser (ca. 700 ml) in einen Topf geben. Bei mittlerer Temperatur zum Kochen bringen, dann die Hitze reduzieren und 15–17 Minuten leicht köcheln lassen, bis er al dente ist.

Den Reis abseihen, unter fließendem kalten Wasser abspülen und gut abtropfen lassen. Mit Gemüse, Mozzarella, Schnittlauch und Granatapfelkernen in eine Servierschüssel geben. Olivenöl und Zitronensaft darüber träufeln, mit Salz abschmecken und gut vermengen.

 

 

Bulgursalat mit Trauben

© Ola O. Smit

Quelle: Caroline Eden: Schwarzes Meer

Food-Fotografie: Ola O. Smit

Reise-Fotografie: Theodore Kaye

Schlicht, frisch, toll die Verbindung aus süßen Trauben, pfeffrig-scharfem Pul Biber, würzigen Walnüssen mit leicht bitterer Note, bilden einen schönen Kontrast zum Bulgur  (der kann das gebrauchen!) – bevor das frische und aromatische Fein-Tuning in Form von Petersilie und – ganz wichtig – Dill dazu kommt! P .S. Ich habe die Wassermenge vorbehaltlich auf  das doppelte angepasst, vielleicht wäre es auch mit 300 ml gegangen, so war es aber für uns ganz wunderbar.

Die Bulgaren lieben sowohl Bulgur als auch Trauben, und dieser einfache Salat verbindet beides miteinander. Bulgarische Trauben – jade-, purpur- und magentafarben, schwer und saftig sind köstlich, und ein Drittel der Trauben für die bulgarische Weinproduktion wächst in der Schwarzmeer-Region des Landes.

Zutaten (ergibt 4 Portionen):

125 g grobkörniger Weizen-Bulgur

300 ml Wasser

140 g Trauben, halbiert und entkernt

1 Handvoll Kirschtomaten, halbiert

1 EL Walnussöl

1 EL Olivenöl (oder kalt gepresstes Sonnenblumenöl)

1 TL Pul Biber (türkischer Blättchenpfeffer)

30 g Walnusskerne, in Hälften gebrochen

Salz

5 EL frische glatte Petersilie, gehackt

ein paar Zweige frischer Dill, feingehackt

 Zubereitung:

Den Bulgur und das Wasser in einer mittelgroßen Pfanne vermischen und kurz aufkochen lassen. Vom Herd nehmen, den Deckel auflegen und den Bulgur 15 – 20 Minuten quellen lassen.

Die Trauben, die Tomaten, das Öl und den Pul Biber in einer Salatschüssel vermischen.

Kurz bevor der Bulgur fertig ist, die Walnusshälften in einer Pfanne ohne Fettzugabe anrösten, bis sie aromatisch duften, dann beiseite stellen.

Den Bulgur unter den Salat mischen und die Mischung mit Salz abschmecken. Die Walnüsse und Kräuter über den Salat verteilen und eine Flasche bulgarischen „Ugni Blanc“ (oder „Sauvignon Blanc“) dazu servieren.

Kichererbsensalat

© 2019 Phaidon Press Limited

Quelle: Musa Dağdeviren: Türkei – Das Kochbuch

 Phaidon by ZS Verlag

 Preis: 39,99 €

Ein nussig frisch würziger Salat, der sich wunderbar als Feierabend-Essen macht, wenn man die Vorbereitungszeit (Einweichzeit) einkalkuliert. Wir fanden diesen sehr lecker – definitiv ein Keeper-Rezept! P.S. Ich habe für das Garen der Kichererbsen ca. 2 Stunden benötigt.

Dies ist ein beliebtes Streetfood. Die Verkäufer kochen die Kichererbsen in Lammbrühe und bereiten daraus diesen erfrischenden Salat. Vor Bäckereien werden Kichererbsenbrötchen verkauft, die man morgens isst. In Gaziantep, Şanlıurfa und Adıyaman hat sich diese Tradition erhalten.

Zutaten (für 4 Personen):

200 g Kichererbsen, über Nacht eingeweicht

60 ml natives Olivenöl extra

1 (120 g) mittelgroße Zwiebel, in Halbringe geschnitten

2 Knoblauchzehen, grob gehackt

1 kleine, scharfe rote Paprika, in Halbringe geschnitten

2 sonnengetrocknete Tomaten, fein aufgeschnitten

½ TL gemahlener Kreuzkümmel

½ TL Chiliflocken

1 TL gemahlener Sumach

2 EL frisch gepresster Zitronensaft

½ Bund glatte Petersilie, fein gehackt

6 Stängel frisches Basilikum, fein gehackt

Zubereitung:

Die Kichererbsen abseihen und 1 ½ Stunden in einem Topf mit Wasser köcheln lassen, bis sie weich sind. Abseihen und in eine große Schüssel geben.

Das Öl bei mittlerer Hitze in einem großen Topf heiß werden lassen. Zwiebeln und Knoblauch zugeben und 2 Minuten anbraten. Paprika und sonnengetrocknete Tomaten zufügen und 1 weitere Minute braten. ½ Teelöffel Salz zufügen, dann die Mischung über die Kichererbsen geben und vorsichtig vermengen. Kreuzkümmel, Chiliflocken, Sumach, Zitronensaft, Petersilie und Basilikum zufügen. Salat vorsichtig vermengen und servieren.

Herkunft: Adıyaman, Südostanatolien

Zubereitung: 10 Minuten zzgl. Einweichen über Nacht

Garzeit: 1 Stunde 35 Minuten

 

Hähnchen-Mango-Salat


© David Loftus/Knesebeck Verlag

Aromen-Karussell mit ordentlich Schmackes: frisch, intensiv-würzig, nussig und mit Hammer-Topping – klasse!

Quelle: Thuy Diem Pham: Simply Pho

Die echte vietnamesische Küche

Fotos: David Loftus

Knesebeck Verlag

Preis: 25,– €

Dieser Salat schmeckt fabelhaft als eigenständiges Hauptgericht oder als Teil eines umfangreichen Familienessens. Dazu wird traditionell Reis oder eine Art Reis-Porridge – auch als »cháo« oder »congee« bekannt – serviert.

Zutaten (für 2 Personen oder für 3–4 Personen als Teil einer Auswahl):

Für das Dressing

3 EL Fischsauce

Saft von 1 Limette

3 EL Zucker

3 Knoblauchzehen, fein gehackt

2 Vogelaugenchilischoten, fein gehackt

Butter zum Einfetten

300 g Hähnchenbrustfilet

2 EL Sesamöl

2 unreife (grüne) Mangos (je 180–200 g)

1 kleine Handvoll Minze, gehackt

1 kleine Handvoll Koriandergrün, gehackt

2 Frühlingszwiebeln, gehackt

Zum Servieren

1 rote Chilischote, schräg in Ringe geschnitten

1 TL knusprige Röstschalotten (siehe Seite 25)

1 TL knuspriger Knoblauch (siehe Seite 26)

1 TL geröstete Erdnüsse (siehe Seite 26), zerstoßen

1 Handvoll Minzeblätter

Zubereitung:

 Für das Dressing in einem Topf die Fischsauce, den Limettensaft, den Zucker und 100 ml Wasser bei mittlerer Temperatur erhitzen und umrühren, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Den Topf vom Herd nehmen, bevor die Mischung den Siedepunkt erreicht hat. Das Dressing vollständig abkühlen lassen, anschließend den Knoblauch und die Chilischoten hineingeben. Wenn sie an der Oberfläche treiben, haben Sie perfekt gearbeitet. (Sinken sie auf den Boden, war das Dressing noch zu warm; es schmeckt aber trotzdem.)

Das Dressing in ein Glas füllen und fest verschlossen bis zu 5 Tage im Kühlschrank aufbewahren.

Den Backofen auf 170 °C vorheizen.

Ein Bratenblech mit Butter einfetten. Die Hähnchenbrustfilets gleichmäßig mit dem Sesamöl einreiben und auf das Blech legen. Mit Backpapier zudecken und je nach Größe der Stücke 25–30 Minuten im Ofen braten, bis sie goldbraun und durchgegart sind. Abkühlen lassen, in Streifen zerpflücken und beiseitestellen. Nun für den Salat die Mangos schälen und das Fruchtfleisch in feine Streifen schneiden.

In einer Schüssel die Mangostreifen, das Hähnchenfleisch, die Kräuter und die Frühlingszwiebeln vermengen. Alles mit dem Dressing übergießen. Behutsam durchheben und anrichten.

Den Salat mit Chilischoten, Röstschalotten, knusprigem Knoblauch, gerösteten Erdnüssen und Minzeblättern garnieren und servieren.