Frikeh mit Datten und Nüssen

©Nuriel Mlch/Brandstätter Verlag

Rauchig,. würzig, süß und am Gaumen jede Menge unterschiedlicher Texturen; knackige Nüsse, milder Joghurt, ein Fest für Vegetarier!

P.S. Ich habe das Rezept halbiert und kalkuliere mit 50 g Frikeh pro Portion, dann können vom Rezept unten sogar 10 Personen satt und glücklich werden. Und den Frikeh habe ich in einem EL Salz gekocht, weil ich kein Meersalz verwendet habe. Bei der Schärfe finde ich kann es bei einer grünen Chilischote bleiben, wir mögen es gerne pikant.

Quelle: Haya Molchi & Söhne: Neni Tel Aviv

Food. People. Stories

Fotos: Nuriel Molcho

Brandstätter Verlag

Preis: 35,– €

Zutaten (für 4–6 Personen als Hauptspeise):

Für den Frikeh:

500 g Frikeh (Story S. 30)

25 ml Olivenöl plus l EL zum Beträufeln

½ TL Kreuzkümmelsamen

2 EL Meersalz

100 g Walnüsse

100 g Paranüsse

150 g Medjl-Datteln

1 Stange Staudensellerie mit Blattgrün

50 g Petersilie

50 g Koriander

25 g Minze

1 Sivri

(Türkische, scharfe grüne Peperoni und gemeinsam mit Olivenöl der heimliche Star dieses Buches)

1 kleine rote Zwiebel

500 g griechischer Joghurt

Für das Dressing:

40 g Ingwer

3 Knoblauchzehen

30 ml Dattelsirup, ersatzweise Ahornsirup der Melasse

25 ml Zitronensaft plus Zitronensaft zum Abschmecken

1 EL Balsamicoessig

1 gehäufter TL gemahlener Zimt

½ TL Meersalz

125 ml Olivenöl

Zubereitung:

Olivenöl erhitzen, Kreuzkümmel darin anrösten. Frikeh dazugeben, ebenfalls kurz rösten. 750 ml Wasser angießen und salzen. Aufkochen und abgedeckt bei niedriger Temperatur 15–20 Minuten köcheln lassen, bis der Frikeh gar, aber noch bissfest ist. (Wichtig: Das Wasser muss komplett verdunstet sein.) Anschließend abkühlen lassen.

Wal- und Pekannüsse grob hacken, Datteln entsteinen und fein würfeln. Staudensellerie fein würfeln, Selleriegrün hacken. Kräuterblätter abzupfen und fein hacken. Sivri entkernen und in feine Streifen schneiden. Zwiebel schälen und fein würfeln. Alle Zutaten für den Salat bis auf den Joghurt in einer großen Schussel mischen.

Für das Dressing Ingwer und Knoblauch schälen und sehr fein hacken oder reiben. Alle Zutaten bis auf das Öl mit einem Schneebesen verrühren. Öl langsam in dünnem Strahl einrinnen lassen und das Dressing dickflüssig aufschlagen. Dressing über den Salat gießen und gut unterrühren. Mit Salz und Zitronensaft abschmecken.

Joghurt auf Tellern verstreichen. Salat darauf anrichten und mit Olivenöl beträufeln.

Hayas Tipp: Als Ersatz für Frikeh eignet sich Grünkern, der aus unreifen Dinkelkörnern hergestellt wird. Bei der Zubereitung auf die Packungsanleitung achten.

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Immune Boosting Möhren-Ingwer-Zitronen-Shots

Mit Smoothies konnte man mich bis jetzt jagen…. Hier mache ich gerne eine Ausnahme, die Kombination konnte auf ganzer Länge überzeugen: Süße (Möhren) + Säure (Zitronen), leichte Schärfe (Ingwer), ergänzt durch die frische Süße reifer Mango – wie schön, dass gesund auch lecker geht!

Quelle: Katharina Küllmer: Aromafeuerwerk – Vegetarisch

Die neue grüne Küche

Edition Michael Fischer

Powergetränk macht mein Immunsystem stark gegen jede Form von Erkältung. Im Herbst trinke ich es oft schon zur Vorbeugung. Diese Variante bringt noch die Power von Möhren und Mango mit. Ein köstliches, scharfes Getränk, von dem man nur eine kleine Menge täglich braucht.

Zutaten (für ca. 250 ml Saft):

300 g Möhren

2 große Bio-Zitronen

40 g frischer Ingwer

40 g Mango

1 Schuss Olivenöl

Außerdem

Entsafter

eine Glasflasche (250 ml)

Zubereitung:

Die Möhren und Zitronen waschen und ungeschält in grobe Stücke schneiden. Ingwer schälen und ebenfalls in grobe Stücke schneiden. Die Mango schälen, das Fruchtfleisch vom Kern lösen und in grobe Würfel schneiden. Möhren, Zitronen, Ingwer und Mango in einen Entsafter geben und den Saft auffangen. Einen Schuss Olivenöl in den Immune Boosting Shot geben, umrühren und in eine kleine Flasche füllen.

Tipp: Wie andere frisch gepresste Säfte verliert auch dieser Shot umso mehr von seinen gesunden Inhaltsstoffen, je länger er steht. Am besten trinkt ihr die angegebene Menge innerhalb von zwei Tagen.

Übrigens kann man auch mit anderen Früchten und Gemüsesorten experimentieren: Zitrone, Ingwer und Grünkohl sind auch supergesund und ebenso lecker. Zitrone, Ingwer und Rote Bete liebe ich auch – schon allein wegen der tollen Farbe!

 

 

 

 

 

 

Spinatbrot mit Cashew Cheese und Avocado-Kichererbsen-Mash

© EMF/Katharina Küllmer

Quelle: Katharina Küllmer: Aromafeuerwerk – Vegetarisch

Die neue grüne Küche

EditionMichael Fischer

Dieses Rezept war eines Sonntags würdig. Ich würde jedes Käsebrötchen dafür hergeben, von der Leberkäs-Semmel sprech ich gar nicht mehr………Mein Mann war direkt hingerissen und das obwohl er die gesunde Phase, die bei mir aktuell abläuft, schon mit Argusaugen beäugt hat….

Dieses Brot ist saftig, durch die vielen Nüsse richtig kernig, und es steckt voller gesunder Zutaten. Wenn man damit frühstückt, startet man mit viel Power in den Tag. Ich mag zu so einem kernigen Brot gern einen cremigen Aufstrich, zum Beispiel Avocado-Kichererbsen-Mash und Cashew Cheese, und noch ein bisschen Frische durch Gurke, Kresse und Schnittlauch. Eine tolle Kombination von Geschmäckern und Texturen.

Zutaten (für 1 Laib Brot):

Für Cashew Cheese

100 g geröstete, gesalzene Cashewkerne

½ Bund Schnittlauch

Salz

Für das Spinatbrot

70 g Walnusskerne

120 g Haselnusskerne

130 g Dinkelvollkornmehl

70 g Dinkelmehl (Type 630)

2 TL Backpulver

65 g geschroteter Leinsamen

70 g Sonnenblumenkerne

65 g Chia-Samen

2 EL schwarzer Sesam

80 g Baby-Spinat

5 EL Apfelmark

4 EL Ahornsirup

300 g griechischer Joghurt

80 ml Olivenöl

1 TL Meersalz

2 EL Pinienkerne

1 EL schwarzer Sesam

Für den Avocado-Kichererbsen-Mash

2 Eier (Größe M)

1 Avocado

40 g Baby-Spinat

200 g Kichererbsen (Glas)

Saft von 1 Zitrone

½ TL Meersalz

Zum Garnieren

½ Bio-Salatgurke

1 Handvoll Salat

Kresse

Ausserdem

Kastenform (10 x 25 cm)

Zubereitung:

Für den Cashew Cheese die Cashewkerne in eine Schale geben, mit Wasser bedecken und 2 Stunden einweichen lassen.

Die Backform mit Backpapier auslegen.

Für das Brot Walnüsse und Haselnüsse grob hacken. 50 g Haselnüsse beiseitestellen. Die restlichen Haselnüsse (70 g) und die Walnüsse in einer Pfanne ohne Fett rösten. Die Mehlsorten mit Backpulver, Leinsamen, Sonnenblumenkernen, den gerösteten Nüssen, Chia-Samen und Sesam mischen. Den Baby-Spinat waschen und mit 45 ml Wasser sehr fein pürieren. Das Spinatpüree  in einer großen Schüssel mit Apfelmark, Ahornsirup, Joghurt, Olivenöl und Meersalz verrühren. Die Mehlmischung hinzugeben und alles gut miteinander verrühren. Den Teig in die vorbereitete Backform geben und darin 15 Minuten quellen lassen.

In der Zwischenzeit den Ofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Das Brot mit Pinienkernen, Sesam und den restlichen gehackten Haselnüssen (50 g) bestreuen und im heißen Ofen auf der mittleren Schiene 20 Minuten backen. Anschließend die Temperatur auf 160 °C reduzieren, das Brot mit Alufolie abdecken und weitere 40 Minuten backen. Kurz vor Ende der Backzeit die Stäbchenprobe machen. Das Brot aus dem Ofen nehmen und vollständig auskühlen lassen.

In der Zwischenzeit für den Cashew Cheese das Wasser von den Cashewkernen abgießen. Die Cashews mit 20 ml Wasser in ein hohes Gefäß geben und mit dem Stabmixer pürieren. Den Schnittlauch waschen, trocken schütteln und fein hacken. Unter den Cashew Cheese rühren und mit 1 Prise Salz würzen.

Für den Avocado-Kichererbsen-Mash die Eier hart kochen. Die Avocado halbieren, den Kern entfernen und das Fruchtfleisch mit einem Löffel auslösen. Den Spinat waschen und trocken schütteln. Avocado mit Spinat, Kichererbsen, Zitronensaft und Meersalz mit dem Stabmixer ganz grob pürieren. Die Eier auskühlen lassen, schälen und fein hacken. Unter den Avocado-Mash rühren.

Für die Garnitur die Gurke waschen und in dünne Scheiben schneiden, den Salat waschen und trocken schleudern.

Das Brot in Scheiben schneiden und diese mit dem Avocado-Kichererbsen- Mash bestreichen und mit Gurke, Kresse und Salat belegen. Falls Brot übrig bleibt, hält es sich, in Alufolie oder Butterbrotpapier gewickelt, einige Tage.

Küllmer: Aromafeuerwerk – Vegetarisch

Katharina Küllmer: Aromafeuerwerk – Vegetarisch

Die neue grüne Küche

Edition Michael Fischer

Vegan ist the new Vegetarisch oder einfach gesünder genießen mit ganz viel Aroma!

 Preis: 34,–

Worum geht’s?

– oder tausche Leberkäs-Semmel gegen Roggensandwich

 Was haben wir uns über die Veganer zu derem Hype in 2015/2016 mokiert und jetzt sitzen wir alle wieder im selben Boot. Die Bewegung, die schon als Mega-Trend des Jahrhunderts etikettiert wurde, hat sich ein wenig lockerer gemacht und teilweise verflacht. Plötzlich sind die Grenzen schwimmend zu den Vegetariern und natürlich ebenfalls zu den Genuss-Süchtigen am Esstisch. Es mag zudem wohl nur noch wenige unbelehrbare Kalorien-Vernichter geben, die sich ausschließlich von Leberkäs-Semmeln ernähren. Die Anzahl derjenigen, die beim Begriff Bowl, sofort an das süße prickelnde Party-Getränk mit frischen Früchten denken, das in den 70igern unsere Mütter oder unsere Großmütter ihren Gästen serviert haben, dürfte ebenfalls rapide abgenommen haben.

Die Smothies gibt es inzwischen sogar to go im Supermarkt und den meisten von uns dämmert es längst, dass Veganer und Vegetarier keine weltfremden Spinner sind, sondern vielleicht einfach etwas tun, was wir alle immer öfter tun sollten, viel mehr Obst und Gemüse in unsere tägliche Ernährung einbauen. Wegen der Gesund, wegen der Umwelt und weil es wirklich lecker sein kann, Gemüse zum Star auf dem Teller zu machen. OK, aber was mache ich, wenn ich einfach nur lecker und gesund genießen möchte, jenseits von Ideologie und vielleicht mit der einen oder anderen spannenden aromatischen Neu-Entdeckung?

Die Rezept-Entwicklerin und Food-Stylistin Katharina Küllmer, deren Markenzeichen es ist,  saisonales Obst Gemüse spannend und neu mit Gewürzen aus aller Welt zusammen zu bringen, ist die richtige für diesen Job! Außerdem schießt sie Fotos, bei denen man die labbrige Leberkäs-Semmel sofort gegen ein Roggensandwich mit gestampften Bohnen, Spinat, Pilzen und Kapern eintauschen möchte.

Wer ist die Frau am Herd und hinter der Linse?

Katharina Küllmer kocht, komponiert, fotografiert und schreibt voller Leidenschaft und Hingabe. Die Food-Fotografin, Rezeptentwicklerin und Food-Stylistin arbeitet für viele auflagenstarke Food-Zeitschriften und setzt für Unternehmen spannende Fotoprojekte rund um Essen und Genuss um. Für Katharina ist es eine Herzensangelegenheit, ihre Liebe zu gutem Essen weiterzugeben und Mut zu machen, mit Gewürzen und Zutaten zu spielen.

Was ist drin?

Die Lady hat ihren ganz eigenen Stil!

Würzig, frisch und knackig, aber auch gerne mal mit Ei und Käse

Katharina liebt frisches Obst und Gemüse und experimentiert gerne mit Gewürzen & Gewürz-Pasten aus aller Welt dazu. Sie ist dabei nicht unbedingt von der Abteilung ratzfatz, wichtiger ist ihr dabei die Inszenierung sowohl geschmacklich als ebenso optisch. Küllmer spielt bei ihren vegetarisch veganen Kreationen aus diesem Buch nicht nur mit Aromen, sondern auch mit unterschiedlichen Texturen. Kerniges Getreide, knackige Körner und Nüsse sowie frische Früchte, immer im Küllmer-Style abgerundet mit einer Extra-Prise Aromen und präsentiert mit ansprechender und ästhetischer Food-Fotografie im Vintage-Stil ist ihr Metier.  Gluten haltiges Mehl und Industriezucker müssen bei ihren inspirierenden Rezepten leider draußen bleiben und werden durch gesunde Alternativen ersetzt. Mit Eiern („Frühstücks-Bulgur mit Halloumi, Eiern und Dukkah“) und Fetakäse („Rote-Bete-Quinoa-Bratlinge mit Minz-Limetten-Joghurt“, „Kichererbsen-Puffer mit Hummus, Joghurt und Majoran“) wird weiterhin gerne lecker gekocht.

Frühstück kalt oder warm, aber in jedem Fall sehr aromatisch

Schon beim Frühstück ist bei Frau Küllmer vieles möglich mit einem schmackhaften und Energie spendenden Frühstück starten wir in den Tag, z. B. mit einem „Buchweizen-Früchte-Granola mit selbst gemachter Mandelmilch“, die danach ebenfalls als Grund-Rezept einen guten Job macht. „No Bake Granola Bars“ werden aromatisch mit Ceylon-Zimt und Tonka-Bohne getunt. Aromatische Überraschung ist der Lockstoff der Hessin, um uns gesundes Essen im doppelten Sinne des Wortes schmackhaft zu machen. Das Rezept für eine „Brombeere-Chia-Marmelade mit Thymian“ zeigt in Katharinas Brust schlagen zwei, eigentlich sogar drei Herzen gleichzeitig: sie liebt es gesund, saisonal und spannend aromatisch. Mit dieser Kreation und dem darin enthaltenen hoch aromatischem Voatsiperifery-Pfeffer schickt sie uns direkt in die Urwälder Madagaskars und zeigt Pfeffer ist eben nicht gleich Pfeffer. Wollte ich eigentlich immer schon mal hin, also Himmbeer-Marmelade ist fest gebucht bei mir. Wer ein bisschen mehr Zeit hat, gönnt sich ein warmes Frühstück z. B. mit einer „warmen Quinoa Bowl mit pochiertem Ei und Kräuteröl“ oder „herzhaften „Waffeln mit Sesam-Edamame und Avocado“.

Smoothies nicht nur gesund, sondern mit Gewürzen auf lecker getrimmt

Smoothies & Getränke haben ja immer noch eine sehr zweifelhafte Reputation nicht bei den Gesundheitsbewussten, aber bei den Genießern. Nur Gesund und very healthy allein reicht für viele eben allein nicht aus. Katharina serviert ihre Smoothies von grün, über gelb bis orange und rot. Um uns langsam an den herben Gemüsegeschmack zu gewöhnen, setzt Frau Küllmer dabei auf viel Obst und kombiniert für eine grüne Variante Spinat mit Mandeln, Datteln, Mango und Birne („Fruchtiger grüner Smoothie“), für einen roten „Bete Juice“ werden die Beten mit Möhren, Orangen, Äpfel in den Mixer geschmissen und sind damit weniger erdig im Geschmack und total lecker.

Leckeres für zwischendurch und für den Imbiss mit Freunden

Während Ella Mills, die Snackbox mit den Resten vom Abendessen füllt, gibt es bei Katharina spannende Stullen für die Brot-Dose. Ihre Rezepte für Brote, Snacks, Dips und Cremes eignen sich genauso gut als gesunde Alternative zu herkömmlichen Snacks bei einem Glas Wein am Abend mit Freunden. Küllmer liebt selbstgebackenes Brot, komplizierte Rezepte mit langen Gar- und Geh-Zeiten mag sie jedoch nicht. Ihr kerniges Brot, wie könnte es anders sein, wird mal wieder mit Pfeffer (Szechuan-Pfeffer) gewürzt und mit einem Cashew-Cheese serviert. Außerdem in dieser Rubrik zu finden „rote Bete-Quinoa-Bratlinge mit Minz-Limetten-Joghurt“ und ein bisschen würzigem Feta inside oder „Röstmöhren mit Erdnusscreme, Granatapfel und Pfeffer-Honig“. Hummus serviert die Küllmer als Kombination aus Kichererbsen und Gemüse optisch monochron z. B. in grün mit Brokkoli, Petersilie, aber der absolute Hingucker in diesem Kapitel ist das Rezept für „Kürbisspalten mit Himbeer-Ketchup“.

Suppen gehen in diesem schönen nicht nur gesunden Kochbuch auf Weltreise z. B. als „vegane Zuchini-Pho-Bowl“ mit Suppengrün, Champignons und würzigen getrockneten Pilzen und mit der typischen Pho-Würzung  aus Sternenanis, Nelke, Zimt. Die von vielen geliebte Ramen-Suppe wird in einer veganen Variante auf den Tisch gebracht. Interessant auch die „Thai-Erdnuss.Kokos-Suppe mit einem spicy Tofu-Topping, Minze und Koriander“ oder die „Marokkanische Kichererbsen-Linsen-Suppe mit Koriander“.

Salate schön und bunt, leider ohne Öl im Dressing…..

Katharina Küllmers Salate sind farbige Kunstwerke in healthy, mir fehlt jedoch das eine oder andere Mal neben dem stets gesetzten Zitronensaft der eine oder andere Esslöffel Öl im Dressing (Brokkoli-Blumenkohl-Salat mit Mandeln, Couscous und Datteln) und leider erweist sich der Detox-Brokkoli-Salat als rein rohe Kreation, für mich als ein bisschen zu gesund. Aber das ist schließlich auch Geschmacksache.

Tacos, Naan, Pizza & Crepes goes vegan

In der Rubrik Hauptgerichte werden Klassiker der Länderküche wie Tacos („Tacos mit Avocadocreme, Pulled Mushrooms und Salsa“), Naan („Naan mit scharfen Kichererbsen, Pilzen und Mangold“), Frühlingsrollen („Frühlingsrollen mit veganem Chili und Avocado-Ranch-Dip“) und Pizza (Dinkel-Pizza mit Spinatpesto, Cashew Cheese und viel Grünzeugs) in einer leckeren veganen Version serviert. Alles sieht wunderschön aus, benötigt jedoch ein bisschen Muße zur Erstellung. Man merkt hier denkt eine Köchin bei ihren Rezepten an die gesunde und denoch spektakuläre Gäste-Bewirtung mit Aroma-Überraschung.

Praxischeck: Katharinas Küllmers Rezepte bestechen mit einer perfekt arrangierten Präsentation und viel Aroma, gerne auch mit unterschiedlichen Pfeffer-Sorten. Ich habe so ca. 4 verschiedene locker gezählt. Ums schnell kochen geht es bei ihr nicht, sondern sie liebt großes Kino für Augen und Gaumen. Was mir persönlich nicht so gut gefällt ist, dass sie ihre Curry-Pasten (z. B. bei der „Thai-Erdnuss-Kokos-Suppe mit Spicy“ Tofu, Minze und Koriander“) nicht selbst herstellt. Gerade wer viel Wert auf gesunde saisonale Ernährung legt, kann eigentlich mit den Fertig-Produkten aus dem Asia-Laden mit jede Menge Konservierungs-Stoffen drin, schlecht leben. Ein Rezept für einen Lakritz-Sirup der bei den Zutaten für einen „Wildreis mit Früchten, Zwetschgen-Lakritz-Dressing und Nusscreme“ auftaucht, lässt sich ebenfalls nicht im Rezeptteil finden. Das würde ich mir bei nächsten Mal wünschen, dass sie sowas selber macht und ihren Lesern zeigt, wie sie diese lecker und spannend in Rezepte einsetzen können. Vorschläge für Buffets mit Freunden hätte ich ebenfalls bejubelt, das bietet sich geradezu bei ihren tollen Rezepten an, das man da ans Teilen denkt.

Probiert & Verputzt:

© EMF/Katharina Küllmer

Spinatbrot mit Cashew Cheese

Dieses Rezept war eines Sonntags würdig. Ich würde jedes Käsebrötchen dafür hergeben, von der Leberkäs-Semmel sprech ich gar nicht mehr………Mein Mann war direkt hingerissen und das obwohl er die gesunde Phase, die bei mir aktuell abläuft, schon mit Argusaugen beäugt hat….

 

Kichererbsen-Puffer mit Hummus

© EMF/Katharina Küllmer

Majoran passt wirklich sehr gut zu Zucchini, Erbsen, Feta & Co. Wäre ich selbst nie darauf gekommen, diesen nach Indien zu schicken! War jedoch eine ziemlich leckere Idee.

 

 

 

 

Möhren-Ingwer-Zitronen- Shots

Mit Smoothies konnte man mich bis jetzt jagen…. Hier mache ich gerne eine Ausnahme, die Kombination konnte auf ganzer Länge überzeugen: Süße (Möhren) + Säure (Zitronen), leichte Schärfe (Ingwer), ergänzt durch die frische Süße reifer Mango – wie schön, dass gesund auch lecker geht!

 

 

Fazit: Gesund mit Genuss, für die Optimierung sind andere zuständig!

Katharina Küllmer ist Meisterin des großen Auftritts sowohl optisch als ebenso auf dem Gaumen. Wer Lust auf neue gesunde Abenteuer hat und gerne mit Gewürzen experimentiert und nicht auf ratz fatz besteht, ist bei ihr goldrichtig. Sie kann aromatisch und optisch jede Menge Geschichten erzählen und verführt damit geradezu zum gesunden Genuss. Verzicht ist damit kein Thema mehr, sondern man wundert sich direkt, warum man nicht schon früher auf mehr saisonales Obst und Gemüse gesetzt hat. Bei Smoothies habe ich bislang immer reis aus genommen, war bei Küllmer von einigen Kreationen jedoch regelrecht angetan, obwohl ich die bislang nie auf dem Zettel hatte. Katharina Küllmer will mehr als gesunde Rzepte liefern, deshalb gehört dieses schöne Kochbuch, das den aromatischen Genuss ganz klar vor gesund setzt, in die Hände von gesunden Genießern, in deren Gewürzschrank mehr als eine Pfeffer-Sorte Platz hat, ich habe im Buch so ca. 4 verschiedene Pfeffer-Sorten gezählt.

Herzlichen Dank für die Übersendung als Rezensionsexemlar!

 

 

 

 

Fünferlei-Bohnen-Chili mit Maisbrot

© Nassima Rothacker

Quelle: Ella Mills: Plant-Based Cookbook

Fotos: Nassima Rothacker

Berlin Verlag

Preis: 22,– €

Dieses Chili hat sogar der Ehemann gefeiert und dass obwohl der sehr skeptisch war, ob das auch ohne Hackfleisch wirklich lecker werden kann. Ms. Mills konnte Überzeugungsarbeit leisten vor allem wegen dem würzigen Mais-Chili-Brot dazu. – Das gibt es jetzt öfter genau so!

Wenn ihr nur ein einziges Rezept aus diesem Buch nachkochen wollt, dann bereitet dieses zu! Ich glaube, es ist eines unserer gefragtesten Rezepte, daher freue mich, es euch hier endlich vorzustellen. Sowohl das herzhafte Chili als auch das knusprige Maisbrot sind überraschend einfach zu machen und schmecken unglaublich gut!

Zutaten:

(Chili für 4 Personen, Maisbrot für 10 Personen)

750 g Mais (ca. 3–4 Dosen), abgegossen, gespült

450 ml Mandeldrink, ungesüßt

150 ml Sonnenblumenöl (Rapsöl oder anderes Pflanzenöl)

1 EL Apfelessig

25 g frische Korianderblätter, gehackt

1 Dose (400 g) schwarze Bohnen, abgegossen, gespült

2 rote Chilischoten, entkernt, fein gehackt

1 EL Meersalzflocken

1 Prise Pfeffer

Für die trockenen Zutaten:

60 g Mehl (glutenfrei))

30 g Reismehl

400 g Polenta

1 EL Maismehl

1 TL Backpulver

2 TL Natron

Für das Chili:

Olivenöl

1 Zwiebel, geschält, gewürfelt

1 Stangensellerie, in feine Ringe geschnitten

2 Knoblauchzehen, geschält, gehackt

1 rote Chilischote, entkernt, gehackt

1 TL getrockneter Rosmarin

1 TL getrockneter Thymian

3 EL Tomatenmark

2 Dosen (à 400 g) gemischte Bohnen

1 Dose (400 g) Tomaten

1 EL Ahornsirup

Salz und Pfeffer

Zum Anrichten

2 rote Chilischoten, in feine Ringe geschnitten

1 Handvoll Frühlingszwiebeln, in feine Ringe geschnitten

Zubereitung:

Zuerst wird das Maisbrot gebacken. Dafür den Backofen auf 220 °C (Umluft 180 °C) vorheizen. Eine tiefe Backform (35 × 25 cm) mit Backpapier auslegen. Drei Viertel der Maiskörner (500 g) in den Mixer geben und zu einer glatten Masse pürieren. Anschließend die ganzen Maiskörner unterrühren.

Jetzt in einer Teigschüssel Mehl, Reismehl, Polenta, Maismehl, Backpulver und Natron gut vermengen. Dann Mandeldrink, Öl und Apfelessig hinzufügen und alles kräftig durchrühren. Nun Koriander, schwarze Bohnen, Chili, Meersalzflocken, Pfeffer und den Maisbrei dazugeben und noch einmal gut verrühren, bis alle Zutaten miteinander vermischt sind.

Die Teigmasse in die vorbereitete Backform füllen, in den Ofen schieben und das Brot 50 bis 55 Minuten goldbraun backen. Für die Garprobe ein Messer in das Maisbrot stecken; klebt beim Herausziehen kein Teig mehr an der Klinge, ist das Brot fertig, wenn nicht, noch weitere 5 Minuten backen.

Während das Maisbrot bäckt, das Chili zubereiten. Dafür einen Schuss Olivenöl in einem Topf erhitzen, Zwiebeln, Sellerie, Knoblauch und etwas Salz bei mittlerer Hitze ungefähr 5 bis 10 Minuten darin andünsten.

Jetzt Chili, Rosmarin, Thymian und Tomatenmark hinzufügen und noch einmal 5 Minuten köcheln lassen. Dann Bohnen, Tomaten, 150 ml Wasser, Ahornsirup und etwas Pfeffer dazugeben, kurz aufkochen und bei geringer Hitze 25 bis 30 Minuten weiterköcheln lassen, bis alles schön eingedickt ist.

Zum Anrichten die Chili- und Frühlingszwiebelringe darüberstreuen und mit dem Maisbrot genießen.

Tipp: Das Maisbrot schmeckt direkt aus dem Backofen am allerbesten. In einem luftdicht verschließbaren Behälter lässt es sich aber im Kühlschrank bis zum nächsten Tag aufbewahren. Das Chili schmeckt sogar noch besser, wenn es am nächsten Tag wieder aufgewärmt wird. Deshalb die Reste für den Lunch im Kühlschrank aufheben oder in die Tiefkühltruhe packen, wenn es noch länger halten soll.

Die Dosen mit den gemischten Bohnen enthalten Kidneybohnen, Schwarzaugenbohnen, Borlottibohnen, Limabohnen und weiße Bohnen. Natürlich könnt ihr für das Chili auch eine andere Bohnenmischung verwenden.

Kurkuma-Blumenkohl-Linsen-Salat

© Nassima Rothacker

Quelle: Ella Mills: Plant-Based Cookbook

Fotos: Nassima Rothacker

Berlin Verlag

Preis: 22,– €

Wow, dieser Salat ist der Knaller, würzig süß, und cremig durch die Tahina, großartig! P.S. Die Menge beim Dressing habe ich verdoppelt.

Seit wird diesen Salat am Eröffnungstag unseres Restaurants serviert haben, lieben wir ihn. Durch die besonders leckere Kombination aus gebackenem Kurkuma-Blumenkohl, Linsen, frischer Petersilie, cremiger Tahin und Sultaninen passt er auch prima zu unseren Süßkartoffel-Falafeln (siehe Seite 118) und dem Klassischen Hummus (siehe Seite 136).

 Zutaten:
(für 2 Personen aus Hauptgericht, für 4 Personen als Beilage)

250 g trockene grüne Linsen

60 g Sultaninen

1 großer Kopf Blumenkohl

(oder 2 kleine), in Röschen

geteilt

2 EL Olivenöl

2 TL Kurkuma, gemahlen

1 TL Kreuzkümmel, gemahlen

1 TL Chiliflocken

1 Handvoll frische Petersilie,

grob gehackt

1 Handvoll Spinat (optional)

Salz

Für das Dressing:

1 EL Zitronensaft

2 EL Olivenöl

2 Knoblauchzehen, geschält,

geröstet (siehe Seite 35)

2 gehäufte EL Tahin

Zubereitung:

 Den Backofen auf 245 °C (Umluft 225 °C) vorheizen.

Die Linsen in einen Topf mit Wasser geben und bei mittlerer Hitze 20 Minuten weich kochen. Danach abgießen und mit kaltem Wasser  abschrecken, damit sie nicht weitergaren.

Inzwischen die Sultaninen in einer Schüssel mit warmem Wasser 5 bis 10 Minuten einweichen. Anschließend abgießen und beiseitestellen – durch das Einweichen werden sie weich und saftig.

Während die Linsen kochen, die Blumenkohlröschen auf ein großes Backblech geben und mit Olivenöl, Kurkuma, Kreuzkümmel, Chiliflocken und etwas Salz gut vermischen. Sie sollen von der Würzmischung ganz bedeckt sein. Ungefähr 10 bis 15 Minuten backen. Dann aus dem Ofen nehmen und beiseitestellen.

Für das Dressing Zitronensaft, Olivenöl, Knoblauch und Tahin in einer kleinen Schüssel verrühren. Sobald die Linsen und der Blumenkohl fertig sind, sämtliche Zutaten in einer Servierschüssel vermischen und das Dressing unterrühren.

 Tipp: Spinat ist kein Muss, verleiht dem Gericht aber eine tolle Farbe. Das macht sich besonders gut, wenn ihr den Salat für Freunde und Familie zubereitet. Ein paar Granatapfelkerne oder gehackte Kräuter als Garnierung sehen besonders appetitlich aus. 104

Dreimal Hummus

© Nassima Rothacker

Quelle: Ella Mills: Plant-Based Cookbook

Fotos: Nassima Rothacker

Berlin Verlag

Preis: 22,– €

Hummus satt und ziemlich lecker! Die Mengen sind großzügig im Output und da wir den klassischen Hummus zum Kurkuma-Blumenkohl-Linsen-Salat gegessen haben, blieb genügend über für den nächsten Abend. In dieser Kombination reicht für meinen Geschmack auch die halbe Rezeptmenge. Bei den Mengen für Wasser und Öl in der klassischen Variante, habe ich sehr gestaunt und habe von beidem erstmal die Hälfte dazugeben und dann noch ein wenig nach Gusto nachgebessert. Das Ergebnis war ein super cremiger Hummus, wie bei arabischen Köchen und weicht deutlich von Ellas anderen Hummus-Rezepten hinsichtlich Wasser- und Ölmenge ab. Wer es weniger üppig mag, reduziert einfach das Öl nach persönlichem Geschmack. Den Knoblauch geröstet dazu zu geben, war ein toller Tipp, so schmeckt er nicht penetrant vor. Eine echte Entdeckung der Piquillo-Paprika-Hummus mit Walnüssen. Das Rezept für Kürbis-Hummus ist für die nächste Kürbis-Saison schon vorgemerkt.

Zutaten:

(für eine Schüssel pro Rezept reicht für 4 Personen)

 Klassischer Hummus

2 Dosen (à 400 g) Kichererbsen

plus Wasser aus 1 Dose

3 TL Kreuzkümmel, gemahlen

Saft von 1 Zitrone

115 ml Olivenöl

2 Knoblauchzehen, geschält, geröstet (siehe Seite 35 oder siehe unten)

3 EL Tahin

Salz

Piquilllo-Paprika-Hummus mit Walnüssen

1 Dose (400 g) Kichererbsen

plus 3 EL Dosenwasser

150 g Piquillo-Paprikaschoten

2 EL Olivenöl

2 Knoblauchzehen, geschält, geröstet (siehe Seite 35 oder siehe unten)

Saft von 1 Zitrone

3 EL Tahin

2 EL Ahornsirup

50 g Walnusskerne, geröstet, gehackt (siehe Seite 35)

Salz

Zubereitung:

Bei beiden Hummus-Varianten die Kichererbsen abgießen, spülen und mit allen anderen Zutaten in den Mixer geben. Zu einer glatten, cremigen Masse pürieren.

Tipp: Die Piquillo-Paprikaschote ist eine mildere Variante von Chili und wird meist im Glas verkauft. Alternativ könnt ihr auch eine andere eingelegte Paprikasorte verwenden.

Butternut-Hummus

700 g Butternut-Kürbis, geschält, entkernt, gewürfelt

8 EL Olivenöl plus etwas Olivenöl für den Kürbis

1 Dose (400 g) Kichererbsen, abgegossen, gespült

2 Knoblauchzehen, geschält, geröstet (siehe Seite 35 oder siehe unten)

Saft von ½ Zitrone

2 EL Tahin

1 TL Kreuzkümmelsamen

Salz und Pfeffer

Zubereitung:

 Den Backofen auf 220 °C (Umluft 200 °C) vorheizen. Die Kürbisstücke auf einem Backblech verteilen, mit etwas Olivenöl beträufeln und mit Salz und Pfeffer bestreuen. Ungefähr 45 bis 50 Minuten weich backen. Dann aus dem Ofen nehmen und zum Abkühlen beiseitestellen.

Den abgekühlten Kürbis mit Olivenöl, Kichererbsen, Knoblauch, Zitronensaft, Tahin, Kreuzkümmel im Mixer zu einer glatten, cremigen Masse pürieren.

Tipp: Für Gäste garniere ich den klassischen Hummus gern mit gegrilltem Paprika, Olivenöl und ein paar gerösteten Kichererbsen, den Piquillo-Hummus mit Olivenöl, Chiliflocken und gehackten Walnüssen und den Butternut-Hummus mit gehackter Petersilie und Olivenöl.

Knoblauch – geröstet

In vielen Rezepten verwenden wir gerösteten Knoblauch. Das bedeutet vielleicht ein wenig mehr Arbeit, das Rösten verleiht dem Knoblauch aber eine wunderbare Süße und den Gerichten einen sanften, milden Geschmack. Frischer Knoblauch dagegen kann manchmal ziemlich streng schmecken. Wenn der Backofen zum Beispiel vorgeheizt wird, rösten wir einfach eine Knolle oder ein paar Zehen mit, die wir dann später für Hummus, Dip oder Falafeln verwenden können. In einem luftdicht verschließbaren Gefäß hält der Knoblauch im Kühlschrank bis zu einer Woche. Dafür den Backofen auf 200 °C (Umluft 180 °C) vorheizen. Die Knoblauchzehen einzeln schälen und auf ein Backblech legen – ihr könnt sie trocken rösten oder ein wenig Olivenöl darüberträufeln. Ungefähr 10 Minuten lang rösten, vor dem Aufbewahren abkühlen lassen.

Nüsse und Samen – geröstet

Zwar erscheint das Rösten erst einmal als Extraarbeit, doch es bringt den Nussgeschmack erst richtig zur Geltung. Die Nüsse werden knackiger, und die Gerichte bekommen eine leichte Knusprigkeit. Dafür den Backofen auf 200 °C (Umluft 180 °C) vorheizen. Nüsse auf einem Backblech verteilen und für 10 Minuten in den Backofen schieben, bis sie eine goldene Farbe annehmen. Nusssplitter oder Mandelplättchen rösten wir ungefähr nur 5 Minuten lang.