Süßkartoffelsuppe mit Limette und Erdnüssen

©Matt Russel

Quelle: Anna Jones: A modern way to cook

Mosaik Verlag

Preis: 22;– €

So lecker, toll der Kontrast zwischen scharf, sauer und nussig-erdig, dieser Kreation merkt man an, dass hier jemand komponiert hat, der einen Plan hatte.

Diese Suppe habe ich zum ersten Mal im Januar gekocht, als die Feiertage hinter uns lagen und ich das winterliche Essen leid war. Ich hatte Appetit auf etwas, das zugleich wärmte, sättigte, erfrischte und belebte. So entstand diese Suppe, von der ich nicht genug kriegen kann. Keine großartige Sache vielleicht, ihr Reiz liegt vielmehr in der überschaubaren Zahl von Zutaten und dem klaren, anregenden und zugleich herzhaften Aroma.

Die Suppe tut ihre Wirkung bereits im Alleingang, doch damit sie richtig rund wird, bereite ich dazu noch ein knuspriges Topping zu, das ich mit Limettenschale und ein paar Erdnüssen vermische, ein effektvolles geschmackliches Extra.

Der Clou ist die Erdnussbutter, sie macht die Suppe wunderbar cremig, sorgt für eine reichliche Portion Proteine und eine vollmundig-herzhafte Note. Kaufen Sie eine hochwertige Erdnussbutter ohne Zusätze wie Palmöl. Ich mache sie selbst und fülle sie in Töpfchen ab, sodass ich einen Monat Ruhe habe – sie schmeckt viel frischer und ist sicher auch nahrhafter, ein Aufwand, der sich auf dem Frühstückstisch und für Saucen und Suppen bezahlt macht.

Zutaten (für 4 Personen):

Für die Suppe: 2 Stangen Lauch, Kokosöl, 1 kg Süßkartoffeln (etwa 4 Stück),
1 daumengroßes Stück Ingwer, 1 EL gekörnte Gemüsebrühe oder ½ Brühwürfel, 1 EL Sojasauce oder Tamari 1 EL Ahornsirup, 1 EL Erdnussbutter Meersalz

Für das Topping: 1 Schalotte, 1 daumengroßes Stück Ingwer Kokosöl,
1 Handvoll geröstete ungesalzene Erdnusskerne, 2 unbehandelte Limetten

Den Wasserkocher füllen und einschalten. Sämtliche Zutaten und Arbeitsutensilien bereitlegen.

Den Lauch putzen, waschen und in feine Streifen schneiden. Etwas Kokosöl in einem großen Topf zerlassen, den Lauch hineinwerfen und bei hoher Temperatur 3 bis 4 Minuten dünsten, bis er weich ist. Ab und zu umrühren.

Während der Lauch gart, die Süßkartoffeln schälen und in 1 cm große Würfel schneiden. Den Ingwer schälen und reiben. Wenn der Lauch so weit ist, die Süßkartoffeln, den Ingwer und 1,5 Liter kochendes Wasser sowie die Brühe zugeben. Zum Kochen bringen und 10 Minuten garen, bis die Süßkartoffeln weich sind. Bei Bedarf noch etwas Wasser zugeben.

Inzwischen für das Topping eine Pfanne bei hoher Temperatur erhitzen. Die Schalotte schälen und in feine Streifen schneiden, den Ingwer reiben. Etwas Kokosöl in der heißen Pfanne zerlassen, die Schalotte und den Ingwer hineingeben und knusprig braten. Die Erdnüsse grob hacken und in eine Schüssel geben. Die Schale einer Limette dazureiben.

Sobald man die Süßkartoffeln am Topfrand zerdrücken kann, ist es so weit. Die Suppe im Topf mit einem Stabmixer pürieren, bis sie ganz glatt und cremig ist. Sojasauce, Ahornsirup, Erdnussbutter und etwas Limettensaft hineingeben und erneut mixen. Bei Bedarf mit mehr Limettensaft, Soja und Ahornsirup abschmecken; eine Prise Meersalz kann ebenfalls nicht schaden. Die Suppe sollte von vollem Aroma sein, mit einer ausgewogenen Balance zwischen der süßlichen Note der Süßkartoffeln und dem nussigerdigen Geschmack der Erdnussbutter sowie mit einem kräftigen Anklang von Limette und Ingwer.

Die Suppe in Schalen schöpfen, mit den knusprigen Schalotten und Erdnüssen garnieren und mit Limettenspalten zum Auspressen servieren.

Zubereitungszeit: 20 – 25 Minuten

Karotten-Mango-Kürbis-Suppe

© Eisenhut&Mayer/Brandstätter Verlag
© Eisenhut&Mayer/Brandstätter Verlag

Karotten-Mango-Kürbis-Suppe

Quelle: Tomsich/Derndorfer/Fischer: Selbstgemacht im Glas
Zum Einkochen, mitnehmen &verschenken

Christian Brandstätter Verlag

Preis: 34,90 €

Kürbissuppe reißt einen als Foodie ja eigentlich nicht unbedingt mehr gleich vom Hocker, hier war es aber anders bei uns, die hat uns hervorragend geschmeckt, schön fruchtig und aromatisch. Der geschenkte Kürbis aus dem Garten der Nachbarin, hat hier eine tolle Verwendung gefunden und eingekocht habe ich auch ein paar Gläschen, weil ich die Menge gleich verdoppelt habe.

Zutaten (für 8 Portionen):

2½ EL Rapsöl

2 rote Zwiebeln, fein gehackt

180 g Kürbis, kleine Würfel

620 g Karotten, dünne Scheiben

Muskatblüte, gemahlen

½ TL Fenchelsamen, zerstoßen

½ TL Koriandersamen, zerstoßen

1250 ml Gemüsebrühe

300 g sehr reife Mango, kleine Stücke

Schale von ½ Bio-Zitrone
(oder Bio-Mandarine), abgerieben

2 EL Limettensaft

Salz, Pfeffer

Zubereitung:

In einem Topf 2 EL Öl erhitzen. Zwiebeln darin weich und glasig dünsten.

Kürbis, Karotten, Muskatblüte, Fenchel und Koriandersamen dazugeben und unter Rühren ca. 5 Minuten dünsten.

Mit Gemüsebrühe aufgießen. Suppe zum Kochen bringen und zugedeckt ca. 10 Minuten köcheln lassen, bis das Gemüse weich ist.

In einer beschichteten Pfanne ½ EL Öl erhitzen. Mango darin unter Rühren kurz anbraten.

Mango in die Suppe rühren. Alles mit dem Mixstab fein pürieren. Karotten-Kürbis-Mango-Suppe mit Zitronenschale, Limettensaft, Salz und Pfeffer abschmecken.

Schlaue Vorratshaltung: Kocht von dieser Suppe gleich größere Mengen – sie eignet sich hervorragend zum Einkochen. Suppe in Gläser füllen und nach der Methode Eurer Wahl bei 95 °C für 30 Minuten pasteurisieren.

Selbstgemacht im Glas

3d_sigTomsich/Derndorfer/Fischer: Selbstgemacht im Glas
Zum Einkochen, mitnehmen &verschenken

Christian Brandstätter Verlag

Preis: 34,90 €

Im Glas ist vieles möglich!

Worum geht‘s?

Einkochen ist wieder hip, der Mief der 60ziger und 70ziger Jahre der dieses Thema stets begleitete hat sich längst verflüchtigt, denn heute geht es hier nicht nur um Vorratshaltung, sondern auch um saisonalen Genuss, bei dem man auch noch herrlich kreativ sein kann. Der Trend zur saisonalen Ernährung hat bei vielen das Bewusstsein dafür geweckt, im Sommer schon an den Winter zu denken und Marmelade, Kompott, Sirup und vieles mehr für unsere Keller-Regale zu produzieren. Bei mir fing alles mit einem Pflaumenbaum und einem Apfelbaum im Wochenendhäuschen an und ich kann mir gar nicht mehr vorstellen, mein Pflaumenmus im Supermarkt zu kaufen, auch wenn die Zubereitung schon ein wenig Arbeit macht. Inzwischen besitze ich auch einen Einkoch- und Dörrautomaten um die Steinpilzfunde zu konservieren und um Gemüsebrühpulver selbst herzustellen. Auch beim Kochen bin ich eher großzügig und Gulasch und Kürbissuppe und vieles mehr wird praktischerweise in großen Mengen produziert und die Reste, die nicht gleich verspeist werden, wandern in Einmachgläser. Das ist ungeheuer praktisch, wenn es mal schnell gehen soll und für mich die einzig vorstellbare Möglichkeit, auf konservierte Produkte zurückzugreifen, denn im Gegensatz zu Industrieprodukten, weiß ich genau was drin ist.

Was ist drin?

 Erst mal mit den Grundlagen vertraut machen und hier wird es uns einfach gemacht!

Nein Einkochen ist kein Hexenwerk, aber ein bisschen Know-How ist immens wichtig, damit sparen die Autoren nicht und bereiten es vor allem ungeheuer anschaulich auf: Wir erfahren im Schnelldurchlauf alles Wissenswertes zu den unterschiedlichen Konservier-Methoden, Ausstattung und Zubehör Füllvolumen, Glasformen, Deckeln und mehr.

Wissensvermittlung par excellence oder was ist für mich das beste Setting!

uebersicht

 In dieser Ausführlichkeit lassen das viele Bücher zum Thema vermissen, aber Nikolas Tomsich als Herausgeber des schönen Buches, ist vom Fach und bei Österreichs größtem Glashändler beschäftigt.  Auf sein Wissen und seine Erfahrung im Bereich Glas und Verschluss greifen Köche, Produzenten und Abfüller gerne zurück, neben Fachvorträgen und Schulungen zum Thema Verpackung von Lebensmitteln ist er selbst ein leidenschaftlicher „Einrexer“. Hier habe ich vieles neues erfahren und bin glücklich, dass dieser Aspekt einmal so ausführlich in einem Buch zum Thema präsentiert wird. Wunderbar auch die Übersichtstabelle „Einkochen auf einem Blick“, die sehr anschaulich für die jeweiligen Produkte die optimalen Garzeiten, Glasformen und Deckel präsentiert. Das macht Spaß und man merkt die Leidenschaft, mit der Verlag und Autoren Inhalte vermitteln wollen. Unter der Rubrik „Optimal Setting“ können sowohl Anfänger als auch Vorratshalter im größeren Stil, die für sie optimale Methode zum Einwecken herausfinden und erhalten nebenbei noch nützliche Tipps.

Alles was im Glas möglich ist!

Langschläfer, Berufstätige und Gartenbesitzer, hier kommen alle auf Ihre Kosten!

Die Autoren haben ganze Arbeit geleistet und holen hier viele ab, denn das Buch berücksichtigt im Rezeptteil, alles was im Glas möglich ist, nicht nur „Einkocher“ kommen auf Ihre Kosten, sondern auch Berufstätige, die ihr ihr Mittagessen im Glas vorbereiten und mit ins Büro nehmen. Mit wenigen Handgriffen wird ein leckerer Schichtsalat im Glas oder eine Suppe to go hergestellt, die praktischerweise direkt aus diesem genossen werden können. Singles sind froh, dass sie ihre Lieblingsgerichte auch in kleinen Portionen genießen können und keine Langeweile aufkommt. Für Picknick-Fans und Ästheten darf es auch gerne ein Kuchen oder ein Dessert im Glas sein. Langschläfer freuen sich, wenn sie gesund und lecker mit Smoothies & Overnight Oats den Weg ins Büro antreten. Gartenbesitzer und leidenschaftliche Gastgeber bekommen leckere Ideen, wie man unkompliziert und köstlich die Zeit von Saison zu Saison überbrücken kann oder auch Überraschungsbesuch lecker bewirten kann.

Gastgeber können sich freuen, hier wird an alles gedacht!

 Tagelang frische Pizza das ist kein Problem, die Mini-Pizzen werden einfach im Glas vorgebacken und sofort verschlossen. Dann nur noch die Gläser dunkel und kühl lagern und 2 Tage später zum Aufwärmen herausnehmen und aufbacken. Flache Gläser eigenen sich nicht nur als Transportmittel, sondern sind auch preiswerte Backformen. Soll die Köstlichkeit anschließend transportiert werden, einfach Deckel aufsetzen und schon können auch die Bürokollegen oder Picknickfreunde in den Genuss von einem leckeren gebackenen Thymian-Ricotta kommen und Sesam-Zitronen- oder Mohnbutter mit Basilikum und Basilikum- Pinien-Eis mit Himbeer-Sauce machen im Glas auf jedem Buffet eine gute Figur.

Was gibt es denn?

 Carnivoren, Vegetarier, Veganer alle werden mit sehr kreativen Rezepten bedacht, hier mal eine kleine Kostprobe:

Aprikosen-Mango-Lassi

Erdbeer-Melonen-Fenchel-Smoothie

Marinierte leicht getrocknete Tomaten

Kalte Mandel-Knoblauch-Suppe

zitronige Rucola-Kartoffel-Suppe mit Croûtons

Quinoasalat mit Auberginen, Zucchini u. Feta

Asia-Nudelsalat mit Huhn u. Mandarine

Marokkanischer Rindfleisch-Gemüse-Topf

Heidelbeer-Tiramisu

Cremiger Erdbeer—Milchreis

Walnuss-Koriander-Pesto

Apfel—Basilikum Senf

Süssaure Asia-Pflaumensauce

Himbeer-Thymian-Ansatzessig

Honig-Senfgurken

Rotes Kimichi

herzhafte Leberwurst

Marokkanische Bratwurst

Wiener Saftgulasch

Rindfleisch-Curry

Himbeer-Bananen-Marmelade

Pfirsich-Marmelade mit Rosmarin

Birnenkompott mit Cassis.

Schokokuchen mit Salzpistazien u. Melone

Rhabarber-Ingwer—Sirup

Ananas-Minze-Sirup

Orangen-Wacholder-Likör

Rosen-Holunderblüten-Zucker

Diese Liste ließe sich noch eine Weile fortsetzen, denn die Auswahl der beiden Autorinnen ist ebenso stimmig wie kreativ, da macht einfach vieles Lust auf ausprobieren.

Was ist besonders? – oder Theorie geht auch anschaulich!

 Bei einem Kochbuch geht es ja auch immer um Wissensvermittlung und nicht nur um Rezepte. Häufig haben die meisten Bücher aber gerade hier ihre Schwächen. Manchmal wird uns da nur dürftig zusammengetragenes Wissen präsentiert, dass es nur begrenzt versteht die richtige Klammer für die Rezepte zu bilden, viel häufiger wird man da aber mit liebloser und wenig ansprechender Präsentation konfrontiert. In diesem Buch wurde für mich alles richtig gemacht, denn auch im Anhang wird nicht mit Tipps gegeizt und wieder alles sehr anschaulich und übersichtlich präsentiert. Die Rezepte sind kompakt präsentiert, hier wäre eine noch umfangreichere Information zur Haltbarkeit bei den unterschiedlichen Lagermethoden gerade für Anfänger sehr hilfreich gewesen und hätte mein Glück perfekt gemacht.

Fazit: Ein Buch mit vielen kreativen Rezepten rund um alles was im Glas möglich ist, der Theorieteil sucht seines Gleichen in dieser Anschaulich- und Ausführlichkeit ist mir das noch nicht begegnet. Jedem Kapitel wird außerdem noch mal das Wichtigste vorab vorausgestellt. Wer sich nur für das Haltbarmachen interessiert, bekommt sehr inspirierende Ideen und Rezepte, die Spaß machen, aber durchaus auch kompakt gehalten sind. Am besten sich auch mal bei den Salaten, Kuchen, Desserts und anderem umschauen, es lohnt sich! Außerdem haben wir es hier mit einem Buch mit herausragender Ausstattung zu tun, das auch mit optischen Reizen nicht geizt.

Vielen Dank für die Übersendung eines Rezensionsexemplars!

 

Cremesuppe von weißen Bohnen u. Steinpilzen

© Stefano Scatà
© Stefano Scatà

Quelle: Csaba della Zorza: Toskana

Fotos: Stefano Scatà

Callwey Verlag

Preis 39,95 €

Man kann diese einfache Suppe auch mit frischen Pilzen zubereiten und es müssen nicht unbedingt die teuren Steinpilze sein. Viele Rezepte geben an, dass man das Waschwasser der Pilze verwenden soll. Das macht Casba nie, denn es enthält Erde und oft auch anderen Schmutz. Bei uns waren es selbst getrocknete Pilze, die Suppe ist sehr lecker, ich persönlich würde aber kein fertiges Brühpulver verwenden. Die Menge lässt sich auch verdoppeln, allerdings mit gekauften Steinpilzen dann eine echte Kapitalanlage.

Zutaten (für 4 Personen):

150 g weiße Bohnen, getrocknet

150 g getrocknete Steinpilze

50 ml Olivenöl extra vergine

2 Knoblauchzehen

Salz, frisch gemahlener schwarzer Pfeffer

500 ml Gemüsebrühe

50 g Parmesan (nach Belieben)

 Zubereitung:

Die getrockneten weißen Bohnen in eine Schüssel geben, mit kaltem Wasser bedecken und für etwa 8 Stunden oder über Nacht einweichen lassen. Die eingeweichten Bohnen in ein Sieb abgießen. Die getrockneten Pilze in einen tiefen Teller geben, mit heißem Wasser bedecken und 10 Minuten einweichen lassen, dann abgießen und die Pilze ausdrücken.

In einem großen Topf 2 EL Öl und eine geschälte, zerdrückte Knoblauchzehe erhitzen. Den Knoblauch etwa 2 Minuten dünsten lassen, damit das Öl Geschmack bekommt, dann die Bohnen dazugeben und verrühren. Mit kaltem Wasser auffüllen, zum Kochen bringen und zugedeckt für etwa 1,5 Stunden kochen. Falls nötig, zwischendurch Wasser zugeben und jedes Mal gut umrühren. Wenn man einen Dampfkochtopf nutzt, halbiert sich die Kochzeit ab dem Pfeifen des Ventils gerechnet.

In einer großen Pfanne 2 EL Öl mit der zweiten Knoblauchzehe erhitzen und diese etwa 3 Minuten dünsten. Dann die ausgedrückten und eventuell klein geschnittenen Steinpilze zugeben. Umrühren, ein wenig salzen und pfeffern und bei schwacher Hitze 10 Minuten köcheln lassen, bis die Pilze weich sind. Falls nötig, 1 EL heiße Brühe dazugeben.

Die weichen Bohnen abgießen, in einen Mixer geben und pürieren. So viel heiße Brühe zugeben, dass eine zarte Creme entsteht, die Suppe jedoch nicht zu flüssig wird. Die Hälfte der Steinpilze dazugeben und alles fein pürieren. Abschmecken und falls nötig nachsalzen. Die übrigen Steinpilze auf Teller verteilen, die Cremesuppe darüber geben und mit etwas Öl garnieren. Servieren und geriebenen Parmesan zur Suppe reichen.